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Sonntag, 5. November 2017

Mein Oktober 2017 - Gelesen und rezensiert!


Ich kombiniere meinen Monatsrückblick mit der Aktion #zurückgeschaut, die sich Kerstin und Janna vom Blog Kejas-Blogbuch ausgedacht haben. Es geht um Neuzugänge, aktuelle Lektüre, Geheimtipps, Highlights, Flops, Zitate... 
Monatsrückblick Oktober 2017

| NewIn |

Neuzugängeposts:
Oktober #1
Oktober #2

Oktober #3
(18 Printbücher, 8 eBooks, 13 Hörbücher)

| Ich lese aktuell ... |




Stella Bettermann: Griechischer Abschied

"Nick Zakos, Halbgrieche und Star der Münchner Mordkommission, ist urlaubsreif. Doch aus Ferien wird nichts, weil auf einer griechischen Insel die Leiche einer deutschen Urlauberin gefunden wird. Da es sich um die Ehefrau eines ranghohen bayerischen Politikers handelt, wird Nick um Amtshilfe gebeten. Nick ist alles andere als begeistert ― Griechenland kann ihm gestohlen bleiben, seit sein Vater die Familie verlassen hat. Doch als er schließlich auf der Dodekanesinsel ankommt, erwacht seine griechische Seele zum Leben ― nicht zuletzt wegen der attraktiven Inselpolizistin Fani. Und in genau diese Seele muss er eintauchen, um den äußerst verwickelten Fall zu lösen, denn griechische Rache ist süß ..."
(Klappentext)

Das Buch hat unser Krimi-Lesekreis für den Oktober ausgesucht – ich muss mich beeilen, wir treffen uns übermorgen und ich habe noch ein Drittel vor mir! Leider bin ich bisher noch nicht begeistert, die Ermittlungen kommen nicht so richtig in die Pötte, der Ermittler langweilt sich zwischendurch und geht schwimmen und danach die Krebse beobachten... Ist ja nur eine Mordermittlung.

| Ich lese was, was du nicht liest... |


Catherine Lacey: Niemand verschwindet einfach so


"
Sie hat geheiratet und versucht, ein normales Leben zu führen, eine normale Beziehung zu haben, sich wie ein normaler Mensch zu fühlen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, Ambitionen zu entwickeln. Doch es ist ihr nicht gelungen. Als sie verschwindet, hinterlässt sie keinen Abschiedsbrief und keine Erklärung. In Neuseeland angekommen, lässt sie sich blind treiben. Und gerät dabei immer weiter hinein ins Herz aus Finsternis."
(Klappentext)

Eine Frau will verschwinden. Vielleicht. Möglicherweise will sie sich auch selber finden oder ist auf der Flucht vor ihrem inneren Biest. So genau wissen das weder sie noch der Leser, jedenfalls reist sie durch die halbe Welt und kommt doch nirgendwo so richtig an.

Kann ein Buch originell sein, das sich auf die klaustrophobisch beengte Gefühlswelt seiner Protagonistin beschränkt und dabei keine Lösungen bietet?

Für mich zeigt Catherine Lacey ihr Talent gerade dadurch, dass sie innerhalb dieser engen Grenzen eine Geschichte erzählt, die ohne Rührseligkeit berührt und bewegt – dass sie Spannung aufbaut, obwohl diese Geschichte kein bestimmtes Ziel anstrebt. Ich konnte mich Elyria und ihrer düsteren Gedankenwelt nicht entziehen.

| Monatshighlight |

Diesen Monat ist mein Monatshighlight dasselbe Buch, das ich oben schon für "Ich lese was, was du nicht liest" ausgewählt habe!

| Buchflop des Monats |

Ich habe diesen Monat keinem Buch weniger als 3 Sterne gegeben, daher gibt es für mich keinen Flop!

| Gelesen / Gehört / Gemalt |

Statistik: 9 Bücher
Seiten insg.: 2.657
Seiten pro Tag: 86
Sterne durchschnittlich: 3,8

Für die Hörbücher habe ich die entsprechende Seitenzahl des Buches  in die Statistik einfließen lassen. Malbücher werden in der Statistik nicht berücksichtigt.

Ein Klick auf das Cover bringt euch zur Rezension (sofern schon geschrieben):

5 Sterne

4,5 Sterne

4 Sterne

3,5 Sterne

3 Sterne


| Bleibende Worte |

"Als wir an jenem Abend nach Hause gingen, beide nach dem Bourbon riechend, der uns auf die Knie geschwappt war, machte ich mir klar, dass mein Mann ein Lied war, dessen Text ich vergessen hatte, und ich ein verwackeltes Foto von jemandem, den er mal geliebt hatte, und ich machte mir auch klar, dass dieses Lied, das mein Mann war, dieses Lied, das ich vergessen hatte, nicht nur vergessen war, sondern gar nicht mehr existierte, es hatte nur eine einzige Platte davon gegeben, und die war eingeschmolzen und zu etwas anderem verarbeitet worden, und nur eine einzige Person wusste, wie der Song ging, und diese Person war lange tot."

(aus: "Niemand verschwindet einfach so" von Catherine Lacey)

| Kaffeerunde |

Im Moment arbeite ich wieder viel an meinem eigenen Malbuch, auch wenn ich immer noch sehr langsam bin. Hier ist eine klitzekleine Vorschau des letzten fertigen Bildes. (Ich habe beschlossen, die Bilder nicht mehr mit Wasserzeichen zu zeigen, sondern einfach so klein, dass die Qualität nicht zum Ausdrucken reich.)

Kommentare :

  1. Hallo Mikka,

    das Bild mit der Frau und dem Vogel ist großartig, du bist so talentiert.

    Deine Krimigruppe, mit der du dich persönlich triffst, klingt ja interessant. So etwas hatte ich tatsächlich noch nicht. Obwohl ich ja lachen musste bei deiner Beschreibung des seltsamen Kommisars

    Grüße
    Daniela

    Mein Monatsrückblick

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    1. Huhu Daniela,

      herzlichen Dank! Es ist bisher mein Lieblingsbild von den bisher fertiggestellten. :-)

      Ja, der Kommissar ist wirklich seltsam. Sie sind immer noch nicht weitergekommen, und was macht man da am besten? Ganz klar, man schickt die Mordkommission am Freitag Nachmittag ins Wochenende, damit sie sich mal ein bisschen ausruhen können. Von den anstrengenden Ermittlungen. Die daraus bestehen, eine Handvoll Leute zu befragen und ansonsten planlos durch die Gegend zu laufen. Der Kommissar hat auch keinen Bock mehr und will abgezogen werden. Gibt zwar inzwischen zwei Tote und einen Schwerstverletzten, aber Sch... drauf, ihm fällt nicht ein, was man sonst noch so ermitteln könnte.

      Ich versteh gerade nicht, warum von den 11 Rezensionen auf Amazon 5 vier Sterne und 5 fünf Sterne vergeben haben... Ich finde es sehr langweilig.

      Ich bin gespannt, was die Krimi-Lesegruppe Morgen abend sagt, aber es klang auf FB schon durch, dass eine das Buch abgebrochen hat, eine das Buch auch todlangweilig fand und eine total begeistert war. Gute Voraussetzungen, es ist immer interessanter, wenn wir nicht alle einer Meinung sind. :-)

      LG,
      Mikka

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    2. Hi Mikka,
      stimmt, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, ist das interessanter. Bisher klingt das so, als hätte der Kommisar eindeutig seinen Beruf verfehlt. Ich hoffe doch, dass das nicht die Wirklichkeit wiederspiegelt.
      Was hat gestern denn deine Krimi-Lesegruppe so berichtet?
      Grüße - Daniela

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    3. Huhu Daniela,

      zwei haben das Buch genervt abgebrochen, zwei fanden es grottenschlecht und eine fand es ganz ok als Urlaubsbuch für den Strand. Und einer der Abbrecher war unser Hahn ihm Korb (also unser einziger Mann in der Runde), und der liest sonst tapfer alles zu Ende!

      Diejenige, die das Buch unbedingt lesen wollte, war gestern gar nicht da! Mir wurde aber gesagt, dass sie es toll fand.

      Ich hoffe, dass unser nächstes Buch ("Angstmörder") mir mehr liegt.

      LG,
      Mikka

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