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Sonntag, 19. November 2017

[ Woche #4 ] Let's sp(read): Die Elementarsturm-Chroniken – Kinder des Windes


#anzeige: Ein Rezensionsexemplar des Buches wurde mir vom Verlag für diese Leserunde zur Verfügung gestellt.

Ein letztes Mal heiße ich euch herzlich willkommen zu unserer Leserunde!

Hier findet ihr meinen Ankündigungspost zu dieser Leserunde, hier die Aufgaben und das Fazit der ersten Woche, hier den Beitrag zur zweiten Woche und hier den zur dritten Woche.

Wie hat dir das Buch insgesamt gefallen? 

Beeindruckt hat mich, wie komplex die Welt ist! Sie ist nicht einfach nur die typische Fantasywelt mit Elfen, Zwergen und Orks, sondern hat ihre ganz eigenen Völker, eine lange Geschichte, ein eigenes Magiesystem und und und. Der Autor hat einige wirklich originelle Ideen eingebracht, und das hat mir sehr gut gefallen.

Ein bisschen verwirrend wurde es für mich dann und wann, denn es gibt wirklich sehr viele Charaktere, zwei Welten und zwei Zeitebenen, die miteinander verwoben sind. Aber das machte es andererseits gerade interessant!

Allerdings gab es für mich auch Schwächen und Dinge, über die meines Erachtens noch mal ein Lektorat drübergucken sollte – aber dazu mehr in meiner Rezension.

Hat es dir Lust auf eine Fortsetzung gemacht?

Jaaaeeeeein.

Die Geschichte finde ich interessant, die Welt, wie schon gesagt, großartig... Die Schwächen lassen mich zögern – aber der zweite Band soll wohl vor Veröffentlichung noch mal ein Lektorat bekommen. Dann würde ich ihm auf jeden Fall eine Chance geben!

Wie fandest du den gemeinsamen Austausch zu dem Buch? Hat es dir geholfen oder war es eher lästig? 

Ich fand den Austausch sehr interessant! Ich finde es auch für das spätere Schreiben der Rezension immer hilfreich, wenn ich vorher sehe: geht es nur mir so, dass ich mit xyz kleine Probleme hatte, oder ging das auch anderen so? Finden andere abc auch gut gelöst oder eher nicht?

Zeig uns deine Lieblingsstelle aus deiner Rezension. 

Die Interaktion mit seinen Lesen ist jedenfalls nicht Kieran McLeods einzige gute Idee: die Welt seiner Bücher ist unglaublich komplex und strotzt nur so vor originellen Einfällen abseits der Fantasyklischees. Elfen, Orks und Zwerge sucht man hier vergebens, dafür gibt es mehrere eigens erdachte Völker, die jeweils eine lange Geschichte, eigene Herrschaftssysteme, eigene Religionen und einzigartige Formen der Magie mitbringen. Da kann einem schon mal der Kopf schwirren, und bei der Vielzahl der handelnden Charaktere war ich dankbar für das Personenverzeichnis am Anfang des Buches! Manchmal fiel es mir dennoch schwer, den Überblick zu behalten, gerade weil sich die Geschichte nicht nur über zwei Welten, sondern auch jeweils über zwei Zeitebenen erstreckt.
Aber ich war sehr beeindruckt von der Vielfalt und dem Reichtum an bunten Details, die sich stimmig ins Gesamtbild fügen. Besonders das interessante Magiesystem hatte es mir angetan!

Hier ist Platz für alles, was du an dieser Stelle gerne noch loswerden möchtest! 

Der Autor hat dieses groß angelegte Fantasyepos ja unter Mitwirkung seiner Leser geschrieben: die durften mitentscheiden, wer lebt und wer stirbt und wie es an wichtigen Punkten der Geschichte weitergehen soll. Diese Idee finde ich sehr interessant! Es war sicher auch nicht einfach, trotzdem ein Buch zu schreiben, dass sich flüssig liest, denn das tut es in meinen Augen – meistens. 'Meistens', denn es gab die ein oder andere Szene, wo ich mir dachte: das kam jetzt aber plötzlich und aus dem Nichts! Ganz am Anfang wird zum Beispiel ein sehr interessanter Charakter eingeführt und geht fast direkt auch schon wieder drauf. (Wobei er später in der Geschichte dann noch oft erwähnt wird.)

Gut finde ich auch, dass der Autor offensichtlich offen für Kritik ist, denn gerade für Autoren, die selber publizieren, ist das in meinen Augen unabdingbar! Nach meinen letzten Informationen soll der erste Band vielleicht auch noch mal ein Lektorat bekommen, was ich für eine gute Wahl halten würde.

Meine Leser-Frage für diese Woche: 

Magst du deine Fantasy gerne so richtig episch? Also mit vielen Völkern und Charakteren, viel Hintergrund zur Geschichte der Welt, mit Kriegen und Prophezeiungen, einem komplizierten Magiesystem und dann womöglich noch verschiedenen Zeitebenen? Oder wird dir das dann einfach zuviel?


Gewinnspiel

Der Autor hat uns 3 Printbücher und 3 eBooks zur Verfügung gestellt, die wir nach unserer Leserunde verlosen werden. Hier findet ihr die Teilnahmebedinungen.

Die teilnehmenden Blogs: 








Kommentare :

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, schwierige Frage, denn es kommt doch immer auch darauf an
    ..wie es erzählt wird

    ....spannend, dann klar gerne, aber wenn jemand vom Hunderstelsten plötzlich ins tausendstel abkommt und noch und nöcher plötzlich Figuren auftauchen....muss ich sagen sorry...das gefällt mir ...überhaupt nicht.

    Da sind mir persönlich dann einfach zu viele Nebenschauplätze, die mich wahrscheinlich von der eigentlich Geschichte/Inhalt zu weit entfernen...

    LG..Karin...

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    Antworten
    1. Huhu Karin,

      das stimmt, es kommt natürlich auch drauf an, wie es umgesetzt wird! Ich muss ja zugeben, wenn ein Buch direkt mit einem Personenverzeichnis anfängt, bin ich erstmal immer besorgt, dass das bedeuten könnte, dass es so viele Charaktere gibt, dass ich sie wohl nicht auseinander halten kann... ;-) Aber hier war ich froh um das Personenverzeichnis.

      LG,
      Mikka

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  2. Hallöchen,
    natürlich mag ich viel Handlung,Magie und Spannung.
    Es darf nur nicht zu verwirrend werden. es muss schlüssig erzählt werden und so geschrieben sein das man flüssig lesen kann und nicht immer überlegen muss oder gar zurückblättern und noch mal nachlesen.
    Wenn gut Bildlich geschrieben ist, dass ich mich hineinversetzt fühle dann kann alles auf mich zu kommen.

    LG Manu

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    1. Huhu Manuela,

      ja, das ist wohl das, worauf es ankommt – wenn man ständig nachschlagen und überlegen muss, dann ist es einfach nicht gut umgesetzt, aber wenn es gut gemacht ist, dann fällt einem gar nicht auf, wie komplex es ist. :-)

      LG,
      Mikka

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