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Donnerstag, 10. November 2016

NaNo-Fragen von Tinka Beere (3)

Die liebe Tinka Beere vom Blog Teestube hat sich ein paar Fragen zum laufenden NaNoWriMo ausgedacht und nun schon die dritte Runde gepostet:

1. *Nach den ersten paar Tagen solltest du jetzt schon deinem Protagonisten begegnet sein. Magst du ihn? Warum?

Ich habe ja mehrere Protagonisten, wobei die Geschichte aus Sicht von zweien davon erzählt wird, der jungen Polizistin Rr'hetuh und dem Magierlehrling Kore

Ich mag sie beide! Rr'hetuh, weil sie wirklich an die Gerechtigkeit glaubt, obwohl sie sich selber täglich mit Vorurteilen rumschlagen muss, und Kore, weil er so ein von Zweifeln geplagter Teenager ist und selber noch nicht kapiert hat, dass er eigentlich ein ganz feiner Kerl ist. 

2. *Zu welcher Tageszeit kannst du am besten schreiben und hat sich durch den NaNo daran etwas geändert?

Ich wollte während dem NaNo etwas daran ändern, denn die Autorin des Buches "How to be a NaNoWriMo winner" empfiehlt eine Morgenroutine mit Bewegung, Meditation und gesundem Frühstück vor dem Schreiben. Ihrer Meinung nach ist es sinnvoll, wenn das Schreiben die erste geistige Anstrengung ist, womit man das Gehirn am Morgen sozusagen "programmiert".

Das Blöde: wer mich kennt, weiß, dass ich am Morgen rumlaufe wie ein Statist bei "The Walking Dead". Ohne Scherz, ich kann manchmal wirklich nur lallen und vage Bewegungen Richtung Kaffeemaschine machen. Ich habe es wirklich versucht: ich habe mir den Wecker immer brav früh gestellt, den dann doch verschlafen, und dann war es dann doch schon zu spät, um vor anderen Verpflichtungen noch zu schreiben.

Und deswegen bleibt es jetzt doch bei meiner üblichen Zeit: zwischen 16:00 und 20:00. Wenn ich arbeiten muss, manchmal auch 18:00 bis 22:00.

3. *Was brauchst du auf jeden Fall, um jeden Tag zu schreiben?

Motivation? Und Kaffee. Und zur Belohnung vielleicht Schokolade.

Wobei mir Kaffee und Schokolade im Moment leider verwehrt bleibt, weil ich seit ein paar Tagen so einen blöden Infekt habe, der mir dann auch auf den Magen geschlagen ist. Mein Magen brennt zur Zeit vor lauter Magensäure, da wären Kaffee und Süßkram fatal. 

4. *Wie lautet die verrückteste Richtung, in der du deine Geschichte weiterschreiben könntest? Und würdest du sie tatsächlich so weiterschreiben?

Naja, im Moment debattieren sie darüber, ob sie eine Gruppe Geister ins Archiv der Polizei einschmuggeln sollen, damit die schon mal nicht genehmigte Recherche betreiben können, während meine Polizistin so tut, als hielte sie brav die Füße still.

Das würde ich echt gerne so weiterschreiben, aber das Problem ist, dass ich, um das möglich zu machen, ein paar schon geschrieben Szenen umschreiben und die Reihenfolge ändern müsste. Das mit der Reihenfolge ändern ist in Papyrus Autor kein Problem, und ich habe mir jetzt einfach mal Notizzettel an die Szenen gepappt, in denen ich mich daran erinnere, sie in der Überarbeitung umzuschreiben.

Dummerweise  will mein Innerer Kritiker da nicht mitmachen. Bisher ist er brav im Ferienpark für Kritiker geblieben, aber DAS ist ihm jetzt doch zuviel. Rechtschreibfehler ignorieren, ok. Nicht an der Prosa rumpolieren, meinetwegen. Szenen so lassen, die jetzt UNMÖGLICH sind? Niemals.

Aber da ich gerade etwas wattig im Kopf bin, weil ich krank bin, finde ich es gerade sehr schwer, die nötigen Änderungen schnell zu schreiben.   

5. *Welche fünf Dinge nimmt dein Protagonist mit in den Urlaub?

Rr'hetuh: Urlaub? Was ist Urlaub?

*Nachdem ich ihr das Konzept erklärt habe*

Rr'hetuh: Oh. In dem Fall würde ich gerne ein paar Bücher mitnehmen. Das neuste Buch von Gusso Winterberg habe ich mir gerade gekauft, aber das ist natürlich etwas, woran man sich wirklich die Krallen abwetzt. Deswegen werde ich zur Entspannung noch ein oder zwei Bände der Reihe Medor Mariat einpacken. Kennt Ihr die? Kostbar, gerade als Polizistin bringt mich dieser trottelige Ermittler immer wieder zum Lachen.

Kore: Hmm. Ich nehme Brock mit und...

Ich: Kore, wir haben schon darüber gesprochen... Diesen Frischling sollte es eigentlich gar nicht geben, und wir nehmen ihn ganz bestimmt nicht mit!

Kore: Na gut. Dann nehme ich eben mein Werkzeug mit, damit ich vor Ort ein paar Gesteinsproben nehmen kann. Vielleicht finde ich etwas, was ich noch nicht habe.
Mood-Frage: Wie motiviert bist du auf einer Skala von 1-10?

Ehrlich gesagt vielleicht eine 5. Eigentlich will ich ja schreiben, aber ich kann mich im Moment nur sehr schlecht konzentrieren, und ich stolpere immer wieder über diese Szenen, die nicht mehr passen. 

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