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Donnerstag, 1. September 2016

[ Top Ten Thursday ] 10 liebste Wälzer ab 500 Seiten

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

"Der Übergang" von Justin Cronin
(1.040 Seiten)


"Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte."

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Ich war skeptisch. Würde das Buch mich tatsächlich über so viele Seiten hinweg fesseln können, oder würde es sich endlos in die Länge ziehen? Waren 1.040 Seiten wirklich nötig, um diese Geschichte zu erzählen?

Ja.

Das ist meine Antwort, nachdem ich das Buch gelesen habe. Ja, meiner Meinung nach ist jede einzelne Seite nötig, um diesem epischen, wort- und bildgewaltigen Endzeitdrama genug Raum zu geben, sich in seiner vollen Wucht zu entfalten. Manche Geschichten brauchen einfach ihre Zeit, sind aber gerade deshalb etwas ganz Besonderes, und "Der Übergang" gehört für mich dazu.

Meine Rezi

"Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness
(800 Seiten)


"Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag möglichst zu ignorieren. Doch dann fällt Diana in einer Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände, und plötzlich wird sie von Hexen, Dämonen und Vampiren verfolgt, die ihr das geheime Wissen entlocken wollen. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr Leben …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Ich wüsste nicht, mit welchem Buch ich "Seelen der Nacht" vergleichen würde, denn es ist etwas ganz Eigenes, Neues, Originelles. Es spielt überwiegend im gediegenen, altehrwürdigen Milieu der Oxforder Universitäten, und die Protagonistin ist eine gebildete, angesehene Professorin und Historikerin Mitte 30. Mir hat sehr gut gefallen, dass hier zur Abwechslung mal kein Teenager im Mittelpunkt steht, sondern eine Frau, die schon erfolgreich mitten im Leben steht! So fand ich es viel plausibler, dass sich Matthew, mit seinen 1500 Jahren Lebenserfahrung, von ihr angezogen fühlt.

Die Liebesgeschichte spielt dabei zwar eine größere Rolle, ist aber weder kitschtriefend, noch beschränkt sich die vielschichtige Handlung darauf. Sehr erfrischend fand ich auch, dass sie sich langsam entwickelt und nicht direkt von der ganz großen Liebe die Rede ist!

Meine Rezi

"Der Ruf des Kuckucks" von Robert Galbraith
(656 Seiten)


"Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen. 

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr…"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Schon nach wenigen Kapiteln vergaß ich immer mal wieder, dass "Robert Galbraith" das Pseudonym von JK Rowling ist. Denn "Der Ruf des Kuckucks" ist alles andere als "Harry Potter und Das gefallene Model"! Es ist ein komplexer Krimi mit klassischer Struktur, aber einer Vielzahl von ungewöhnlichen Charakteren und spannenden Verwicklungen.

Im englischen Original fand ich den Schreibstil seltsam förmlich, aber dennoch ungemein ansprechend. In der deutschen Übersetzung geht ein wenig dieser Förmlichkeit verloren, aber nichts von der dichten Atmosphäre! Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Buch mich auch dann überzeugt hätte, wäre es tatsächlich der Debütroman eines unbekannten Autors.

Meine Rezi

"Schule des Schweigens" von Jeffrey Deaver
(608 Seiten)


"In Kansas entführen drei entflohene Schwerverbrecher einen Schulbus mit zwei Lehrerinnen und acht taubstummen Mädchen. Sie flüchten mit ihnen in einen abgelegenen ehemaligen Schlachthof und stellen ein Ultimatum: Im Austausch gegen ihre Geiseln wollen sie einen Hubschrauber – sonst stirbt jede Stunde ein Mädchen. Arthur Potter, psychologisch geschulter FBI-Spezialist, ist fest entschlossen, die Täter zur Strecke zu bringen. Während die Geiseln im Schlachthof durch die Hölle gehen, nimmt ein nervenaufreibendes Feilschen um ihre Leben seinen Lauf."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Eigentlich ist das Buch schon ein Oldie, denn es ist 1996 erstmals auf deutsch erschienen! Aber in meinen Augen ist es zeitlos spannend und daher definitiv auch ein Goldie der Thriller-Literatur.

Obwohl ein Großteil es Buches beherrscht wird von den Gesprächen zwischen Arthur und "Brutus", war es für mich immer unglaublich spannend. Ich fand es sehr intelligent geschrieben, mit vielen unerwarteten Wendungen. Besonders gegen Ende passieren dann noch einmal Dinge, die ich überhaupt nicht erwartet hatte, und die Auflösung widersteht den üblichen Klischees.

Meine Rezi

"Unsterblich" von Julie Kagawa
(608 Seiten)


"Grenzen, Mauern und Verbote gehören zum Alltag der 17-jährigen Allison, seit sie denken kann. Denn sie wächst in einer Stadt auf, in der die Menschen von den Vampiren regiert werden, grausamen Fürsten der Nacht. Sie haben sich eine Luxuscity errichtet und lassen ihre Gefangenen, die ihnen regelmäßig Blutzoll schulden, für sich schuften. Jeder kleinste Verstoß gegen die Regeln wird geahndet, und Allison erfährt schon früh, dass ihr Leben nicht viel wert ist. Als sie vor die Wahl gestellt wird, zu sterben oder ihren Unterdrückern gleich zu werden, entscheidet sie sich für den Weg der Unsterblichkeit – und hoff t, nun endlich unangreifbar zu sein. Doch vor den Toren der festungsartig abgeriegelten Stadt lauert etwas, vor dem sich sogar die Vampire fürchten …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Vampirromane gibt es wie Sand am Meer, und auch dystopische Romane erscheinen am laufenden Band - aber Julie Kagawa hat es geschafft, aus der Mischung etwas völlig Neues zu erschaffen. Die Welt, in die sie uns führt, ist fremd und bedrohlich, voller unglaublicher Wesen, aber dennoch glaubwürdig und in sich schlüssig. Die Autorin beschreibt sie voller reicher Details, so dass ich oft das Gefühl hatte, sie nicht nur vor mir zu sehen, sondern auch zu riechen, zu fühlen und zu schmecken. Besonders in den action-reichen Szenen lief bei mir ein echtes Kopfkino ab. Der Schreibstil gefiel mir wahnsinnig gut: einfalls- und abwechslungsreich, flüssig zu lesen und nie abgedroschen.

Meine Rezi

"Red Rising" von Pierce Brown
(560 Seiten)


"Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen. Dabei führt ihn sein Weg zunächst ins Zentrum der Macht. Der unerschrockene Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Denn um sie vernichtend schlagen zu können, muss er einer von ihnen werden …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Das Buch ist manchmal gnadenlos brutal, und es wird sehr viel gekämpft. Über weite Strecken geht es um Schlachten, Hinterhalte und Strategien, und ich denke, das wird vielleicht nicht jedem Leser gefallen, ich fand es aber sehr spannend und auf düstere Art unterhaltsam.

Die Geschichte ist in meinen Augen sehr originell und unverbraucht, mit vielen großartigen Ideen, die mehr als genug Potential für eine spannende Trilogie bieten. Alleine die Grundidee, die gesamte Menschheit in nach Farben geordnete Klassen aufzuteilen, fand ich schon sehr interessant und ansprechend!

Meine Rezi

"Die Überlebenden" von Alexandra Bracken
(544 Seiten)


"Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schließlich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Dystopien sind im Moment in der Buchwelt sehr "trendy", aber Alexandra Bracken schafft es, sich mit ihrem Roman aus der Masse hervorzuheben - und zwar mit originellen Ideen, glaubhaften Charakteren, einem dichten, atmosphärischen Schreibstil und jeder Menge Spannung.

Der Schreibstil schafft es dabei, einerseits glaubhaft die Gedanken dieses Mädchens zu vermitteln, das die für die Entwicklung wichtigsten Jahre seiner Kindheit ohne Förderung und ohne Schulbildung verbracht hat, und andererseits mit sparsam eingesetzten Bildern das Bild einer Welt am Abgrund zu zeichnen. Gewalt wird zwar nicht ausgeklammert und durchaus explizit beschrieben, aber auch nicht in blutrünstigen Details sensationsgeil ausgeschlachtet - eine Gratwanderung, die der Autorin gut gelingt

Meine Rezi

"Schatten der Schuld" von Petra Johann
(544 Seiten)

"Drei Jahre ist es her, seit Kriminalkommissarin Charly Rumor ihren besten Freund und ehemaligen Kollegen Mick das letzte Mal gesehen hat. Damals jagten sie den sogenannten Axtmörder, der drei Frauen ermordet hatte. Die Ermittlungen endeten traumatisch, Mick musste den Polizeidienst quittieren.

Als im Stadtwald eine Frauenleiche gefunden wird, ist Charly sicher: Der Axtmörder hat wieder zugeschlagen. Sie ahnt, dass sie ihn nur mit Micks Hilfe enttarnen kann, doch sie hatte gute Gründe, seinerzeit den Kontakt abzubrechen. Wäre da nicht die Chance, vergangenes Unrecht wieder gutzumachen."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Eines muss ich der Autorin wirklich hoch anrechnen: ich war den größten Teil des Buches heillos verwirrt. Klingt nicht nach einem Kompliment? Ist es aber. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als einen Krimi, wo ich den Schuldigen zu früh errate und seine Motive zu früh verstehe.

Aber bei "Schatten der Schuld" war ich, wie gesagt, (angenehm) verwirrt und ratlos. Nicht, weil es verworren oder unverständlich geschrieben wäre! Nein, die Autorin schreibt sehr klar und ansprechend. Sondern weil der Kriminalfall schon komplex anfängt und sich dann immer wieder neue, unerwartete Entwicklungen herauskristallisieren. Und das war für mich unheimlich spannend, originell und unterhaltsam!

Meine Rezi

"Cop Town" von Karin Slaughter
(544 Seiten)


"Atlanta, 1974: Kate Murphy fürchtet, dass ihr erster Tag beim Police Department gleichzeitig ihr letzter sein könnte. Denn ein Killer terrorisiert die Stadt – seine Opfer sind ausschließlich Cops. Und als würde das nicht reichen, machen auch Kates männliche Kollegen ihr den Job zur Hölle: Eine weibliche Polizistin zählt in ihren Augen keinen Cent. Zum Glück ist Kate nicht allein. Auch ihre Partnerin Maggie Lawson spürt, wie die Stimmung unter den männlichen Kollegen kippt. Ihnen ist jedes Mittel recht, um den Killer zur Strecke zu bringen. Und plötzlich befindet sich Atlanta im Ausnahmezustand – denn die Cops beginnen eine brutale Menschenjagd und werden so gefährlich wie der Killer selbst."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Cop Town" ist in meinen Augen nicht nur ein Thriller - es ist eine Gesellschaftsstudie der amerikanischen Stadt Atlanta im Jahr 1974. Und die ist zu der Zeit ein brodelnder Schmelztiegel verschiedener Kulturen, beherrscht von Privileg und Vorurteil.

Die originelle Mischung aus Thriller und Gesellschaftskritik fand ich faszinierend, intelligent geschrieben und auf jeder Seite spannend. Man will ja nicht nur wissen, ob Kate und Maggie am Ende den "Shooter" schnappen, der einen Polizisten nach dem anderen umlegt, man will auch wissen, ob sie es schaffen, endlich als vollwertige Ermittlerinnen akzeptiert zu werden - oder wenigstens ihren Kollegen und männlichen Verwandten ein für alle Mal klar zu machen, dass sie diesen Mist nicht mehr mitmachen.

Meine Rezi

"Der Winter der schwarzen Rosen" von Nina Blazon
(544 Seiten)


"In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Liljann Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Die Geschichte hat mich gefesselt und begeistert, mich glücklich und traurig gemacht, mich immer wieder überrascht und bewegt... Die Handlung hat viele unerwartete Wendungen zu bieten, und die Charaktere oft ungeahnte Tiefen - und Abgründe. Am meisten beeindruckt hat mich allerdings der  wunderbar atmosphärische Schreibstil, der das Märchenhafte des Buches unterstreicht und dennoch der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tut!

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Hallo Mikka ;-)
    Zwei Gemeinsamkeiten haben wir heute, dabei habe ich vier weitere Bücher von deiner Liste gelesen, die aber nicht als Wälzer wahrgenommen. :D
    Sonnige Grüße, Hibi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu Hibi,

      ein paar davon sind in meinen Augen auch gar keine RICHTIGEN Wälzer... Bei Wälzern denke ich eigentlich an mindestens 600 Seiten! :-)

      LG,
      Mikka

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  2. Huhu Mikka, :)

    wir haben eine Gemeinsamkeit, und zwar "Die Seelen der Nacht". Den ersten der Teil der All Souls Trilogie finde ich immer noch am besten. Aber gefallen haben mir auch "Der Winter der schwarzen Rosen", "Der Ruf des Kuckucks" und der erste Teil der "Überlebenden".
    Den "Übergang" hatte ich zwar mal angelesen, aber es war dann doch nicht so meins.

    Hier mein Beitrag

    Liebe Grüße von Conny :)


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    Antworten
    1. Huhu Conny,

      ich habe "All Souls" immer noch nicht weitergelesen... Dabei habe ich das schon länger vor!

      Ich glaube, "Der Übergang" ist so ein Hassliebe-Buch, das man entweder total toll findet oder womit man gar nichts anfangen kann.

      LG,
      Mikka

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  3. Hallo Mikka,
    gemeinsam haben wir nichts.
    Aber Slaughter lese ich auch gerne und die Reihe von R. Galbraith bzw. Frau Rowling würde ich auch gerne lesen.

    Hier ist meine Liste

    Liebe Grüße
    Conny

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    1. Huhu Conny,

      ich liebe die "Robert Galbraith"-Bücher! Ich freue mich auch schon wie doll auf die BBC-Verfilmung, dabei gucke ich normal gar kein Fernsehen.

      LG,
      Mikka

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  4. Guten Morgen, Mikka!

    "Der Übergang" war diesmal auf sehr vielen Listen zu finden (auch auf meiner). Ich bin richtig froh, dass die Passage-Trilogie so gut ankommt. Ich liebe die Bücher und freue so sehr auf "Die Spiegelstadt".

    "Der Winter der schwarzen Rosen" hätte ich mir ja auch mal zum Lesen vorgenommen. Es braucht halt alles seine Zeit.

    Liebe Grüße & einen schönen Tag,
    Nicole

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    Antworten
    1. Huhu Nicole,

      ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den zweiten Band immer noch nicht fertig gelesen habe, obwohl ich ihn schon halb durch habe und ihn bisher auch wieder richtig gut finde! Ich glaube, ich bin im Moment einfach nicht in der richtigen Stimmung für die Passage-Bücher.

      LG,
      Mikka

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  5. Huhu,

    gelesen hab ich nur Unsterblich. Das war ja so gar nicht meins. Ein totaler Flop für mich.

    Das von Deborah Harkness wollte ich aber auch schon immer mal lesen.

    LG Corly

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    Antworten
    1. Huhu Corly,

      beim TTT sieht man auch immer, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind! :-)

      LG,
      Mikka

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  6. Hi Mikka,

    also gelesen habe ich von deinen Büchern bisher leider auch noch keines. Dafür interessiert mich Red Rising schon länger und ich muss es mir endlich mal zulegen. Beim TTT diese Woche ist mir auch öfters Die Seelen der Nacht aufgefallen. Das verdient sicherlich auch einen weiteren Blick. :D

    Liebe Grüße
    Patty

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    Antworten
    1. Huhu Patty,

      ich glaube, "Red Rising" ist allerdings so ein Hass-Liebe-Buch, das man entweder toll findet oder mit dem man gar nichts anfangen kann! Ich fand es richtig klasse, weil es mal ganz was Anderes war.

      LG,
      Mikka

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  7. Hallo Mikka,

    eine schöne Liste! "Der Übergang" haben wir gemeinsam. An "Der Ruf des Kuckucks" habe ich garnicht gedacht - ein klasse Buch. :)
    "Red Rising" liegt noch auch dem SuB.

    Liebe Grüße
    Nicole

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    Antworten
    1. Huhu Nicole,

      ja, ich mag "Der Ruf des Kuckucks" und die Folgebände fast so sehr wie "Harry Potter"! :-)

      LG,
      Mikka

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  8. "Schule des Schweigens" habe ich vor langer Zeit mal gelesen und fand es auch sehr gut. Bei "Der Übergang" bin ich so unsicher, ob es was für mich sein könnte - ich bin ja nciht so der Fantasy/Dystopie-Leser ... Und "Schatten der Schuld" muss ich unbedingt bald lesen, acuh, weil es in meiner Heimatstadt spielt.

    Interessante Liste!

    LG Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu Sabine,

      "Der Übergang" ist eher Endzeit als Dystopie, aber es ist irgendwie sowieso was ganz Eigenes. :-)

      LG,
      Mikka

      Löschen

Danke für deinen Kommentar! :D