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Donnerstag, 11. August 2016

[ Top Ten Thursday ] 10 Bücher, deren Cover du nicht schön findest

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

Heute mal anders als sonst, nämlich auch offline in einem meiner Planer! (Weiter unten kommt dann aber auch nochmal eine Liste mit den Klappentexten und Links zu meinen Rezensionen.) 

Wenn man es auf dem Bild nicht so gut lesen kann: Auf der linken Seite steht unter anderem "I LOVE YOU SO MUCH" (weil ich die Bücher vom Inhalt her sehr liebe) und auf der rechten Seite "INNER Beauty" (also "Innere Schönheit").


"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek

"Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Perpetuum morbile nennt der Autor diese Art von düsterer und dabei merkwürdig zeitloser Geschichte. Sie hat mich schnell in ihren Bann gezogen, mit unerwarteten Wendungen überrascht und immer wieder daran zweifeln lassen, welchem Charakter ich noch trauen kann. Ich fand das unheimlich spannend und gut geschrieben, und der Autor hat es wirklich geschafft, mich auf die völlig falsche Fährte zu locken!

Meine Rezi

"Vollendet" (Band #1) von Neal Shusterman

Kurz und knapp: Nach einem Glaubenskrieg zwischen Abtreibungsgegnern und -befürwortern wird die Abtreibung verboten (egal aus welchem Grund), dafür können Eltern ihr Kind nach dem 13. Lebensjahr "umwandeln" lassen - was nichts anderes heißt als: in seine Einzelteile zerlegen und diese spenden, so dass 99,44% eines Kindes in anderen Menschen weiterleben.

Aus meiner Rezi:
Die Geschichte hat mich schnell gepackt und dann gar nicht mehr losgelassen. Für mich sind die besten Dystopien die, die nicht nur spannend sind, sondern auch zum Nachdenken anregen, und das hat Neal Shusterman mit "Vollendet" auf jeden Fall geschafft! Die Charaktere fand ich allesamt sehr gut gelungen, komplex und glaubhaft. Der Schreibstil ist zwar sehr einfach und direkt, bringt aber gerade dadurch die Dringlichkeit der Geschehnisse gut rüber.

Meine Rezi

Die Überlebenden" von Alexandra Bracken

"Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schließlich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Am Anfang tat ich mich schwer damit, zu akzeptieren, dass es tatsächlich so ablaufen könnte. Dass Eltern ihre Söhne und Töchter einfach so einliefern, dass ein Staat die nächste Generation von Steuerzahlern und Arbeitskräften einfach so abschreiben, dass die meisten Menschen nur noch mit Angst und Abscheu auf unschuldige, schutzbedürftige Kinder blicken würden. Dass es in den Lagern zu derlei sadistischen, unmenschlichen Vorkommnissen kommen könnte.

Aber dann haben mich die Lager, in denen die Kinder leben, mit einem Gefühl des Grauens an die KZs des dritten Reiches erinnert. Und ist das nicht schon die Antwort auf all diese Fragen? Menschen tun viel aus Angst, und korrupte Regierungen benutzen diese Angst.

Meine Rezi

"Bullenpeitsche" von Simone Buchholz

"Kein guter Sommer für Staatsanwältin Chas Riley: Regen, Regen, Regen - und ein brutaler Polizistenmord in den Elbvororten. Die Ermittlungen schieben Chas und ihre Kripokollegen in ein schmieriges Karussell aus Korruption, Gefälligkeiten und Männerfreundschaft. Am Ende ist ein weiterer Kollege am Ende, eine Frau verschwunden, eine Freundin verheiratet. Und der große Gangster lernt, dass gegen die große Einsamkeit keine Knarre gewachsen ist."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Es gibt viele Lokalkrimis, fast jede Buchhandlung hat dafür ein Extra-Regal. Ehrlich gesagt war das bisher nicht mein Lieblingsgenre, aber "Bullenpeitsche" hat mich umgehauen mit seiner Mischung aus Krimi, Korruption, menschlichen Problemen und klarsichtigen Beobachtungen des Lebens. Das kann nirgendwo anders spielen als in Sankt Pauli. Und der Schreibstil... Der Schreibstil war für mich eine Offenbarung. Manchmal klang Simone Buchholz, meiner Meinung nach, wie eine literarische Schwester von Antonia Michaelis. Zwar sind viele Passagen knapp und wortkarg, dafür gibt es aber auch Metaphern und Bilder, die ich mir direkt mehrmals durchgelesen habe, um sie eine Weile auf der Zunge zergehen zu lassen.

Meine Rezi

"Cry Baby / Scharfe Schnitte" von Gillian Flynn

"›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Man sollte an dieses Buch nicht mit falschen Erwartungen herangehen - es ist weniger ein Thriller als ein Familiendrama. Darüber muss man sich im Klaren sein. Meiner Meinung nach wird das Buch wirklich falsch vermarktet.

Wer Bücher mag, in denen es um psychologische Probleme und (oft unterschwellige) menschliche Abgründe geht, der liegt mit dem Roman sicher nicht ganz falsch, aber wer einen typischen Thriller mit Hochspannung, Action und blutiger Gewalt sucht, ist hier möglicherweise falsch beraten. Ich fand das Buch einfach großartig, aber man muss sich nur die Kritiken auf Amazon ansehen - viele Thrillerleser fühlten sich betrogen. Deswegen würde ich jedem Leser dringend erstmal die Leseprobe empfehlen!

Meine Rezi

"Die Berufene" von M.R. Carey

Sie kennen ihr Leben nicht anders: jeden Morgen kommen Soldaten mit angelegter Waffe in ihre kargen Zellen, fesseln sie an einen Rollstuhl und knebeln sie - und dann werden sie in ihr Klassenzimmer gebracht, denn die Rede ist keineswegs von Schwerverbrechern, sondern von kleinen Kindern. Diese wissen selber nicht, warum sie eingesperrt wurden, warum die Wächter anscheinend Angst vor ihnen haben, und warum ab und an ein Kind verschwindet und niemals wiederkehrt... Sie haben keine Erinnerungen an die Zeit vor ihrer Inhaftierung, und sie kennen die Welt außerhalb des Komplexes nur aus den Geschichten, die ihnen ihre Lehrerin erzählt.

Aus meiner Rezi:
"Die Berufene" ist ein Buch, das über Genregrenzen hinaus wirkt, und das glasklar und eindringlich. Einerseits ein Endzeitroman, andererseits ein Roman über das Erwachsenwerden und die grundlegendsten Fragen des Lebens, mit einer großartigen kindlichen Heldin, die einem schnell ans Herz wächst... Ich habe beim Lesen die volle Bandbreite der Emotionen erlebt und konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen bis zum unerwarteten, grausam-genialen Ende.

Meine Rezi

"Glennkill" (Band #1) von Leonie Swann

Die Schafe von George Glenn sind eine bunt zusammengewürfelte Herde ganz normaler und doch außergewöhnlicher Schafe, wie zum Beispiel Miss Maple, das vielleicht klügste Schaf der Welt, Mopple the Whale, der verfressene Widder mit dem perfekten Gedächtnis, oder Zora, die es liebt, todesmutig auf der Klippe zu sitzen und die Kräuter des Abgrunds zu fressen. Auch wenn sie nicht immer alles verstehen, lieben sie es, wenn Schäfer George ihnen vorliest. (Dumm ist nur, dass er den Krimi weggeworfen hat, bevor sie erfahren haben, wer der Mörder ist.) Doch eines Tages ist Schluss mit dem Vorlesen, denn George liegt tot auf der Wiese, mit einem Spaten in der Brust... Dieses Verbrechen können seine Schafe nicht ungesühnt lassen! Er war vielleicht nicht der beste Schäfer der Welt, aber er war IHR Schäfer! Und so machen sie sich auf, den Mord aufzuklären, mit ihrem begrenzten Wissen darüber, wie Menschen funktionieren.

Aus meiner Rezi:
Es ist nicht nur die herrlich absurde Grundidee, dass diese Herde wolliger Möchtegern-Detektive fröhlich blökend losziehen, um ihrem Schäfer Gerechtigkeit zu verschaffen - die Geschichte setzt mit jedem Kapitel immer mal wieder einen drauf. Dabei fand ich unglaublich gut gelungen und glaubhaft, wie Leonie Swann ihren Lesern die Gefühlswelt, die Ansichten, sogar die Mythen und Aberglauben ihrer Schafe nahebringt. Denn natürlich sehen Schafe die Welt nicht so wie wir Menschen! Das ist oft zum Schreien komisch, hat aber auch Momente, die nachdenklich machen oder bestürzen, wenn zum Beispiel ein Schaf zum ersten Mal im Leben begreift, dass ein Metzger Schafe tötet, damit Menschen sie essen können...

Meine Rezi

"Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" von Muriel Spark

"Miss Brodie, eine Lehrerin in den besten Jahren, benutzt fünf junge Mädchen dazu, sich ihre politischen, ästhetischen und auch erotischen Wünsche zu erfüllen. Nur Sandy, das Mädchen mit den kleinen Augen, durchschaut Miss Brodie. Sie versteht, daß Miss Brodie wie die Vorsehung die Geschicke der Menschen lenkt und glaubt, ›sie sei Gott und sehe das Ende‹."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" ist in meinen Augen ein sehr guter Einstieg für Leser, die sich gerne mehr mit den Klassikern der Literatur beschäftigen möchten: es ist kurz, leicht verständlich und unterhaltsam, bietet dabei aber viel Stoff zum Nachdenken.

Meine Rezi

"Night School - Du darfst keinem trauen" von C.J. Daugherty

"Das spurlose Verschwinden ihres Bruders hat Allie aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie rebelliert und wird von ihren Eltern auf das Internat Cimmeria geschickt, wo nicht einmal Handys erlaubt sind. Schon bald findet sie Zugang zu einer Clique und wird von zwei Jungen umworben. Gleichzeitig häufen sich eigenartige Vorfälle auf Cimmeria, und als ein Mord geschieht, gerät Allie unter Verdacht. Auf der Suche nach dem wahren Mörder stößt sie auf eine mysteriöse Verbindung ihrer Mutter zur Schule und gerät selbst in Lebensgefahr. Wem kann sie jetzt noch trauen?"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Eine Internatsgeschichte ganz ohne Vampire oder Zauberer, dafür aber mit dunklen Geheimnissen, zwiespältigen Charakteren - und Mord. Ich fand die Geschichte originell und hochspannend, die Charaktere interessant, und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Nur die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht so recht überzeugen, das Buch hat mir aber dennoch sehr viel Spaß gemacht.

Meine Rezi

"Todesmarsch" von Stephen King alias Richard Bachman

"Ray Garraty ist einer von 100 Teilnehmern des Todesmarschs - ein jährlicher Wettbewerb um den ultimativen Preis in einer düsteren Zukunftsvision der USA. Der Marsch nach Süden beginnt an der kanadischen Grenze und ist mit dem Tod des vorletzten Gegners zu Ende. Der Sieger erhält bis an sein Lebensende alles, was er sich wünscht. Die Regeln sind einfach: Man darf nicht anhalten und eine bestimmte Mindestgeschwindigkeit nicht unterschreiten. Ansonsten wird man verwarnt und statt der vierten Verwarnung gibt es die rote Karte - in Form einer tödlichen Kugel ..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
100 Jugendliche treten den Todesmarsch an, aber nur einer kann überleben - Stephen King hat 1979 unter seinem Pseudonym Richard Bachman vielleicht eines der ersten Bücher dieser Art veröffentlicht, und es ist sogar noch grausamer und schonungsloser als die meisten heutigen Dystopien àla "Die Tribute von Panem" oder "Battle Royal".

Es ist geradezu sadistisch, wie er den Leser dazu bringt, mit den Charakteren mitzufühlen, nur um sie dann einen nach dem anderen eines elendigen Todes sterben zu lassen... Hier ist buchstäblich der Weg das Ziel, und mit jedem Schritt denken die teilnehmenden Jugendlichen mehr über die eigene Vergänglichkeit und den Wert des Lebens nach - zu spät, viel zu spät. Ein Buch, das einem an die Nieren geht, aber meiner Meinung nach ein lohnendes Buch, das zum Nachdenken anregt.

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Heii Mikka

    Ich finde die Cover der Night School ja gar nicht soo schrecklich, mich stört nur, dass alle genau gleich aussehen und einfach andere Farben haben. Ansonsten kenne ich noch die Überlebenden, es ist zwar nicht schön und doch hat es etwas an sich, dass mich anspricht! Alle anderen Bücher kenne ich zwar nicht, aber die Cover sehen wirklich nicht besonders gut aus ;)

    Liebe Grüsse
    Denise

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    Antworten
    1. Huhu Denise,

      total schrecklich finde ich sie jetzt auch nicht, aber nicht so toll wie den Inhalt! ;-)

      LG,
      Mikka

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  2. Huhu Mikka,


    Ich kenne von deinen Büchern heute nur die Night School und da find ich die Cover ehrlich gesagt ziemlich cool, weil sie sich alle durch Farbe und kleine Symbole unterscheiden :)

    Liebe Grüße Ina

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    Antworten
    1. Huhu Ina,

      ich glaube, ich habe dem Cover in meiner Bewertung drei Sterne gegeben, also nicht total schlecht - aber so richtig begeistert hat es mich nicht! ;-)

      LG,
      Mikka

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  3. Hallo Mikka,
    zwar setze ich heute aus, aber vom Kommentieren hält mich dies nicht ab.
    Das Cover von "Vollendet" gefällt mir, was wohl an der Schlichtheit liegt.
    Bei "Die Berufene" kann ich dir nur zustimmen. Bei mir wäre es sicher auch vertreten gewesen, obwohl ich das Buch verschlungen habe.
    "Die Überlebenden" haben ja noch ein unauffälliges Cover. Viel schlimmer finde ich Gesichter und zu viele Details.
    Passt denn das Cover von "Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" zur Story ?
    Liebste Grüße, Hibi

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    1. Huhu Hibi,

      "Die Berufene" ist ein wahnsinnig tolles Buch! Ich weiß immer noch nicht, ob ich dem Film jetzt mit freudiger oder entsetzter Erwartung entgegensehe... Hast du den Trailer schon gesehen?

      Das Titelbild von "Miss Jean Brodie"... Naja, geht so. Sie ist Lehrerin, insofern passt es ja, dass auf dem Cover eine Frau an einem Schreibtisch mit einem Riesenstapel Bücher oder Hefte sitzt - andererseits ignoriert Miss Brodie den Lehrplan total und verbringt den Unterricht größtenteils damit, den Schülerinnen von ihrem angeblich glamourösem Leben und ihrer dramatischen großen Liebe zu erzählen. Sie ist charmant, aber auch intrigant und unglaublich manipulativ, insofern sieht mir die Frau auf dem Cover zu brav aus. :-)

      LG,
      Mikka

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  4. Huhu :-)

    bei den Bracken-Covern gebe ich dir Recht. Die sind auch alle sehr ähnlich in den 3 Teilen. Auch "Die Berufene" finde ich nicht wirklich schön. Aber der Inhalt hat dich ja begeistert, das zeigt, dass man nicht nur nach Covern gehen sollte!

    Ich habe heute keinen eigenen Beitrag und stöbere nur mal.

    Liebe Grüße von Conny und einen schönen Tag dir noch! :-)

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    1. Huhu Conny,

      der Inhalt von "Die Berufene" ist der Hammer! Ich habe mir den Trailer zum Film jetzt schon ein dutzend Mal angeguckt und weiß immer noch nicht, ob ich den Film jetzt sehen will oder nicht...

      LG,
      Mikka

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  5. Hallo Mikka,

    das Cover von Night School finde ich nicht so schlimm, es ist aber sicher auch nicht das schönste Buchcover. Gemeinsamkeiten haben wir heute keine.

    Liebe Grüße
    Sara von Saras etwas andere Bücherwelt

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    1. Huhu Sara,

      ja, die Cover von "Night School" sind nicht schrecklich, aber halt nichts Besonderes. :-)

      LG,
      Mikka

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  6. Hey,

    das Cover von "Glennkill" finde ich ganz putzig und "Night School" ist auch okay, aber die anderen Cover sind nicht wirklich ansprechend beziehungsweise... nichtssagend. Ich weiß auch nicht, ob ich die Bücher nur vom Äußeren her in die Hand nehmen würde, auch wenn viele vom Inhalt her gut klingen.

    Liebe Grüße,
    Kerstin

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    Antworten
    1. Huhu Kerstin,

      das meiste davon sind Cover, die ich nicht total schrecklich finde, nur eben nicht wirklich so gut wie den Inhalt. :-)

      LG,
      Mikka

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  7. Huhu,
    also ich weiß gar nicht, was ihr alle mit Night School habt^^ Also es ist jetzt nicht das schönste Cover, aber ganz so schlecht, dass es heute so oft auftaucht, finde ich es auch wieder nicht :D
    Bei Vollendet hab ich auch kurz überlegt, ob es ich mit in meine Liste aufnehme. Und bei den anderen Cover kann ich dir zustimmen.

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

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    Antworten
    1. Huhu Steffi,

      das Problem (und das ging sicher auch anderen so), das ich hatte: ich habe einfach nicht genug Bücher, deren Cover ich wirklich hasse, also musste ich auch Cover nehmen, die gar nicht soooo schlimm sind, die ich aber halt auch nicht sonderlich liebe. ;-)

      LG,
      Mikka

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  8. Hey :)
    Wir haben keine Gemeinsamkeiten, aber ich kann deine Auswahl ganz gut nachvollziehen. Mich würde auch keines der Cover ansprechen, außer vielleicht das von Todesmarsch, aber auch dann nur, weil es ein King ist.

    Liebe Grüße
    Isabell

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    Antworten
    1. Huhu Isabell,

      inhaltlich fand ich die Bücher alle ganz toll! :-)

      LG,
      Mikka

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  9. Hallo Mikka,

    stimmt, das Cover von "Die Berufene" ist richtig schrecklich. Allein schon dieses Gelb. Dafür ist der Inhalt umso besser und darauf kommt es ja an.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    Antworten
    1. Huhu Nicole!

      Ja, der Inhalt ist großartig! Wirst du dir den Film angucken?

      LG,
      Mikka

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  10. Hallo :)
    Von deinen Büchern habe ich keines gelesen, optische highlights sind sie aber tatsächlich nicht. Wenn dafür aber wenigstens der Inhalt überzeugen kann, dann ist es ja okay. Dann bestaunt man einfach nicht so lange das Cover :D
    Lg Dana

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    1. Huhu Dana,

      mir ist das Cover eigentlich auch nicht so wichtig, denn ich verkaufe, vertausche oder verschenke sowieso fast alle Bücher nach dem Lesen wieder! Aber ich muss zugeben, wenn ich in der Buchhandlung stöbere, greife ich dann doch eher nach Büchern, deren Cover ich schön finde.

      LG,
      Mikka

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  11. Guten Morgen!

    Also die Berufene find ich auch ganz schrecklich, da passt irgendwie gar nichts zusammen oder? ^^

    Die neuen Stephen King Cover find ich auch alle ganz schrecklich! Die passen überhaupt nicht und machen das ganze Buch kaputt!

    Bei Vollendet, das ist recht einfach, also sehr einfach :D Aber mir gefällts! Wahrscheinlich, weil ich den Inhalt so toll finde, aber mich hatte das Cover auch schon vorher angesprochen. Dieses schimmernde, verkratzte mit der Schrift, irgendwas hat es ;)

    Alle anderen finde ich auch nicht schön ^^

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    Antworten
    1. Huhu Aleshanee,

      die "Vollendet"-Reihe muss ich endlich mal weiterlesen! Die Folgebände schmoren schon auf meinem Tolino. :-)

      LG,
      Mikka

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Danke für deinen Kommentar! :D