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Donnerstag, 30. Juni 2016

[ Top Ten Thursday ] Meine bisherigen Lesehighlights 2016

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

"Daniel, mein jüdischer Bruder" von Marianne J. Voelk


"Starr vor Schrecken sieht Daniel, wie seine Eltern in ein Auto gezerrt und abtransportiert werden. Zitternd kauert er eine Weile hinter dem Schornstein, da sich noch Gestapo im Garten aufhält. Dann rennt er, so schnell er in der Dunkelheit kann, zum Wäldchen. 

Als Daniels jüdische Eltern deportiert sind, besorgt ihm Rosalies Familie falsche Papiere und gibt ihn nach ihrem Umzug aufs Land als ihren leiblichen Sohn aus. Trotz der Angst davor, bei der Hitlerjugend entdeckt zu werden, verleben Rosalie und Daniel eine frohe Kindheit. Doch die ist bedroht, als Daniel eines Tages zum Arzt muss und sein Geheimnis entdeckt wird ... 
Eine autobiografische Geschichte. "
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Für mich war "Daniel, mein jüdischer Bruder" ein sehr berührendes, zum Nachdenken und Mitfühlen einladendes Buch. Es machte mich oft traurig oder wütend und ich habe die ein oder andere Träne vergossen, es gab aber auch schöne und sogar lustige Momente.

Meine Rezi

"Glennkill" (Band #1) von Leonie Swann


Die Schafe von George Glenn sind eine bunt zusammengewürfelte Herde ganz normaler und doch außergewöhnlicher Schafe, wie zum Beispiel Miss Maple, das vielleicht klügste Schaf der Welt, Mopple the Whale, der verfressene Widder mit dem perfekten Gedächtnis, oder Zora, die es liebt, todesmutig auf der Klippe zu sitzen und die Kräuter des Abgrunds zu fressen. 

Auch wenn sie nicht immer alles verstehen, lieben sie es, wenn Schäfer George ihnen vorliest. (Dumm ist nur, dass er den Krimi weggeworfen hat, bevor sie erfahren haben, wer der Mörder ist.) Doch eines Tages ist Schluss mit dem Vorlesen, denn George liegt tot auf der Wiese, mit einem Spaten in der Brust... Dieses Verbrechen können seine Schafe nicht ungesühnt lassen! Er war vielleicht nicht der beste Schäfer der Welt, aber er war IHR Schäfer! Und so machen sie sich auf, den Mord aufzuklären, mit ihrem begrenzten Wissen darüber, wie Menschen funktionieren.


Aus meiner Rezi:
Die erste Frage, die ich mir bei einer Buchbesprechung immer stelle, ist diese: ist die Geschichte originell und einfallsreich? Sprich, bringt der Autor oder die Autorin etwas Neues, was man so noch nie gelesen hat? Nur selten fiel mir die Beantwortung dieser Frage so leicht wie bei diesem Buch, und die Antwort lautet: Himmel, ja!!! Ich habe lange nichts so Erstaunliches mehr gelesen.

Es ist nicht nur die herrlich absurde Grundidee, dass diese Herde wolliger Möchtegern-Detektive fröhlich blökend losziehen, um ihrem Schäfer Gerechtigkeit zu verschaffen - die Geschichte setzt mit jedem Kapitel immer mal wieder einen drauf. Dabei fand ich unglaublich gut gelungen und glaubhaft, wie Leonie Swann ihren Lesern die Gefühlswelt, die Ansichten, sogar die Mythen und Aberglauben ihrer Schafe nahebringt. 

Meine Rezi

"Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro


"Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen…"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Es ist eine ruhige, bedächtige Dystopie. Hier gibt es keine Zombies, und es gibt zwar eine kaltblütig ausgenutzte Minderheit, aber keinen Aufstand, keinen Aufschrei. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber das Buch wird erzählt von Kathy, einem Mädchen, das zu dieser Minderheit gehört - und das dennoch ein aktiver Teil dieses menschenverachtenden Systems ist, weil sie glaubt, dass es eben so sein muss und sogar gut und richtig ist.

Meine Rezi

"Die Flüsse von London" (Peter Grant #1) von Ben Aaronovitch


Die Handlung in einem Satz: Ein frisch gebackener Polizist begegnet einem Geist, der einen Mord beobachtet hat, wird zum Zauberlehrling, muss ein teufliches Puppenspiel verhindern und ganz nebenher noch den Machtkampf zwischen zwei Flussgöttern schlichten.

Aus meiner Rezi:
Wem würde ich dieses Buch empfehlen? 1) Lesern, die Fantasy mögen. 2) Lesern, die britischen Humor mögen. 3) Lesern, die Krimis mögen. Denn "Die Flüsse von London" ist eine originelle, rasante Mischung dieser drei Dinge, und das macht einfach Spaß. Man könnte höchstens mal schief angeschaut werden, wenn man in der Öffentlichkeit laut mit dem Lachen herausplatzt. 

Meine Rezi

"Kirschblüten und rote Bohnen" von Durian Sukegawa


"Sentaro ist gescheitert, nach allen Regeln der Kunst: Er ist vorbestraft, trinkt zu viel, und sein Traum, Schriftsteller zu werden, ist unerfüllt geblieben. Stattdessen arbeitet er in einem Imbiss, der Dorayaki verkauft: Pfannkuchen, die mit einem süßen Mus aus roten Bohnen gefüllt sind. Tag für Tag steht er in dem Laden mit dem Kirschbaum vor der Tür und bestreicht lustlos Gebäck mit Fertigpaste. Bis irgendwann die alte Tokue den Laden betritt. Die weise, aber sichtlich vom Leben gezeichnete Frau kocht das beste Bohnenmus, das man sich nur denken kann. Die Begegnung mit ihr verändert alles. Tokue lehrt Sentaro ihre Kunst und tatsächlich gewinnt er nicht nur die Lust am Backen, sondern auch die Freude am Sinnlichen und an den kleinen Dingen des Lebens zurück. Wenig später wird Wakana, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, zur Stammkundin des Imbisses und schließt Freundschaft mit Tokue und Sentaro. Doch die Welt meint es nicht gut mit den dreien …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
In meinen Augen hat Durian Sukegawa ein Buch geschrieben, das sich leise, still und heimlich ins Herz stiehlt. Drei ganz unterschiedliche Menschen, die alle eine Leere in ihrem Leben haben, treffen sich rein zufällig und finden in einander eine Familie: der gescheiterte Schriftsteller Sentaro, die weise alte Tokue und Wakana, das ernsthafte Schulmädchen. Obwohl der Autor die Geschichte ruhig und schnörkellos erzählt, fand ich sie hochspannend und bewegend. 

Meine Rezi

"Last Days on Earth" von Susanne Gerdom


"Karla van Zomeren, weiße Hexe im Kriminaldienst, kommt gemeinsam mit ihrem Partner, dem Chaosmagier Raoul Winter, einer düsteren Verschwörung auf die Spur. Jemand will die Welt vernichten und hat als Zeitpunkt den von den Maya prophezeiten 21. Dezember 2012 gewählt. Während ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Memplex-Generator geraten Karla und Raoul mit dem (von Vampiren) organisierten Verbrechen und einen misanthropischen Drachen aneinander. Währenddessen mehren sich die Zeichen des Zusammenbruchs: Flugzeugabstürze, Erdbeben, Vulkanausbrüche und explodierende Atomkraftwerke. Die Zeit wird knapp - wird es dem ungleichen Ermittlerpaar gelingen, den Weltuntergang aufzuhalten?"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Am liebsten würde ich ja einfach sagen: Lest alle dieses Buch, denn ich liebe es. Es hebt sich meines Erachtens sehr heraus aus der schieren Masse der Fantasyromane, denn es ist (meiner Meinung nach) fabelhaft: eindrucksvoll originell, mit einer unerschöpflichen Fülle an interessanten Wesen, vernünftig und fundiert klingender magischer Theorie und starken Charakteren.

Meine Rezi

Pfeif auf die Erlösung" von Jeri Smith-Ready


Davids älterer Bruder John kommt gewaltsam ums Leben, weil er das Richtige tun will. Das traumatisiert nicht nur David, der seinen Bruder verehrt hat, sondern zerstört den Zusammenhalt seiner Familie. Vorher hat sie ihr tiefer Glaube geeint und gestützt, jetzt kann nicht mal mehr dieser die Scherben kitten. Sein Vater trinkt, seine Mutter verschließt davor die Augen. David reagiert mit ohnmächtigen Zorn auf das Leben, das Schicksal, und besonders auf Gott. "Warum, Gott, warum?" sprüht er als Graffiti an die Wand einer Kirche - aber ausgerechnet das führt dazu, dass er seinen Glauben wiederfindet. 

Unbeabsichtigt lenkt er allerdings die Aufmerksamkeit seiner Eltern auf eine charismatische Predigerin, die ihren Anhängern verspricht, dass am 11. Mai der Tag der "Entrückung" komme. Alle wahren Gläubigen würden an diesem Tag direkt in den Himmel auffahren, und danach solle sieben Jahre lang die Hölle auf Erden für die restlichen Menschen herrschen, bevor das Jüngste Gericht das Ende aller Zeiten einläute.

Während Davids Eltern sich freudig auf den Weltuntergang vorbereiten, hat er berechtigte Zweifel... Er kann sich nicht vorstellen, dass Gott wirklich von ihm verlangt, alles zurück zu lassen - auch seine Freundin Bailey. Aber am Morgen des 12. Mai sind seine Eltern spurlos verschwunden...


Aus meiner Rezi:
Ein unterhaltsames, spannendes Jugendbuch über den Glauben als persönliche Entscheidung? Ja, das geht. David muss sich nicht nur mit den typischen Teenagerproblemen herumschlagen, sondern auch mit dem Tod seines Bruders - und der Tatsache, dass seine Eltern glauben, dass die Welt in etwas mehr als 40 Tagen untergehen wird.

Die Autorin überlässt dem Leser, an was er glauben will - sie erhebt nicht den moralischen Zeigefinger, sondern zeigt vorurteilsfrei verschiedene Glaubensvorstellungen.

Meine Rezi

"Die Protestantin" von Gina Mayer


"Düsseldorf/Kaiserswerth im Jahre 1822. Johanne hat nur einen großen Wunsch: Sie möchte der Armut entkommen und ihr trostloses Elternhaus verlassen. Doch der protestantische Pfarrer Theodor Fliedner erkennt ihre Klugheit und Reife. Er ermutigt sie, ihm in seiner Gemeinde zu helfen. Dabei ist schnell offensichtlich, dass Johanne die ideale Gattin für den ehrgeizigen Pastor wäre. Sie aber lehnt eine Ehe ab und wählt die Freiheit. Fliedner und Johanne bleiben enge Vertraute, verbunden durch ihren Glauben und die Vorbereitungen zur Gründung des ersten Diakonissenhauses in Kaiserswerth. 

Johannes Hoffnung, ihre jüngere Schwester Catharine, die zu ihr zieht, würde sich ebenso stark in der Kirche wiederfinden wie sie selbst, wird enttäuscht. Catharine geht ihren eigenen Weg. Mit ihrem Geliebten stürzt sie sich 1848 in die Revolution. Zwischen den Schwestern entbrennt ein heftiger Kampf um die persönlichen Überzeugungen. Erst ihre gemeinsame Pflegetochter Magdalena scheint erfolgreich darin zu sein, Glaube, Liebe und politische Überzeugung in Einklang zu bringen."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Die Protestantin" ist in meinen Augen ein historischer Roman, den man auch dann getrost lesen kann, wenn man sich in Geschichte nicht ganz so gut auskennt und/oder Berührungsängste vor diesem Genre hat. Zwar erzählt Gina Mayer eine Geschichte, die im 19. Jahrhundert spielt und in der es unter anderem um die Lebensumstände der Zeit, die Rolle der Frau und die Revolution geht, aber sie tut das packend und kurzweilig, so dass sich das Buch flüssig und mühelos lesen lässt.

Meine Rezi

"Es muss wohl an dir liegen" von Mhairi McFarlane


"Mit ihren tizianroten Haaren und ihren Kurven ist Delia vielleicht nicht ganz der Model-Typ, aber dass Paul sie nach zehn Jahren gemeinsamen Glücks mit einer Studentin betrügt, trifft sie ziemlich unvorbereitet. Am Anfang glaubt sie, alles sei ihre Schuld. Doch dann erkennt Delia, dass die zerplatzten Seifenblasen von gestern die Chance auf das Glück von morgen bedeuten: Denn nun kann sie selbst entscheiden, wie sie die bunten Puzzleteile ihres Lebens neu zusammensetzt. Kurzerhand zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich einen neuen Job. Alles könnte gut werden. Wäre da nicht Adam, ein Skandalreporter und der härteste Konkurrent ihres neuen Arbeitgebers - denn er bringt die Schmetterlinge in Delias Bauch plötzlich kräftig in Wallung. Und zu allem Übel setzt Paul wieder alle Hebel in Bewegung, um Delia zurückzugewinnen."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Für mich ist "Es muss wohl an dir liegen" einerseits eine witzige, wunderschöne Liebesgeschichte, andererseits aber auch eine tiefgründigere Geschichte über Selbstfindung, Ängste, Träume und Motivationen. Delia, die Heldin des Ganzen, wurde gerade verlassen und muss feststellen, dass sie die letzten 10 Jahre ihres Lebens nicht ihre eigenen Träume gelebt hat, sondern sich um die Träume anderer Menschen herum verbogen. Sie zieht los, um das zu ändern, gerät aber an einen korrupten Boss und einen charismatischen, aber scheinbar skrupellosen Skandalreporter...

Meine Rezi

"Der Ruf des Kuckucks" von Robert Galbraith


"Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen. 

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr…"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Schon nach wenigen Kapiteln vergaß ich immer mal wieder, dass "Robert Galbraith" das Pseudonym von JK Rowling ist. Denn "Der Ruf des Kuckucks" ist alles andere als "Harry Potter und Das gefallene Model"! Es ist ein komplexer Krimi mit klassischer Struktur, aber einer Vielzahl von ungewöhnlichen Charakteren und spannenden Verwicklungen.

Im englischen Original fand ich den Schreibstil seltsam förmlich, aber dennoch ungemein ansprechend. In der deutschen Übersetzung geht ein wenig dieser Förmlichkeit verloren, aber nichts von der dichten Atmosphäre! Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Buch mich auch dann überzeugt hätte, wäre es tatsächlich der Debütroman eines unbekannten Autors.

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Huhu,

    die Flüsse von London hab ich dieses Jahr auch gelesen. Ich fand es okay, am Ende etwas nervig, aber war kein Highlight. Hier ist mein Beitrag:

    https://lesekasten.wordpress.com/2016/06/30/ttt-eure-bisherigen-lesehighlights-2016/

    LG Corly

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    1. Huhu Corly,

      mich spricht der Humor einfach total an! :-)

      LG,
      Mikka

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    2. Am Anfang fand ich es eigentlich auch noch recht witzig, aber dann wechselte es leider eher ins nervige. Es hatte was, aber mir ging es etwas zu rau zu.

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  2. Hallo Mikka,

    "Glennkill" ist bei mir schon eine Weile her, aber ich hab' diesen Schafskrimi in sehr guter Erinnerung. "Alles was wir geben mussten" hat mich einige Zeit interessiert, aber mittlerweile ist das Interesse abgeflaut. Vielleicht sollte ich mir das Buch noch einmal anschauen.

    "Die Flüsse von London" war nicht schlecht, jedoch ist es einfach nicht meins.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Huhu Nicole,

      ich glaube, Ben Aaronovitch ist einfach ein Autor, den man entweder liebt oder nicht so viel mit ihm anfangen kann. :-)

      LG,
      Mikka

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  3. Hallo, Mikka!
    Oh! "The Cuckoo's calling" lese ich gerade. So weit bin ich noch nicht, aber bis jetzt gefällt es mir schon sehr gut. Ich bin schon ziemlich gespannt wie es weitergeht, auch wenn ich schon einen Verdacht habe, wer es gewesen sein könnte. Mal schauen, ob sich das dann auch bewahrheitet.
    Die meisten anderen auf deiner Liste kenne ich noch gar nicht, aber früher oder später wird "Es muss wohl an dir liegen" bei mir einziehen. Die anderen beiden Bücher der Autorin fand ich nämlich recht nett. :)
    LG, m

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    1. Huhu m,

      ich habe schon alle drei bisher erschienen Bände der Cormoran-Strike-Reihe gelesen und fand sie alle großartig!

      LG,
      Mikka

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  4. Gelesen habe ich noch keins deiner Highlights, aber es sind einige dabei, die es auf meine Leseliste schaffen. J.K. Rwolings Krimireihe wollte ich zum Beispiel auch immer mal lesen, aber bisher schaffen sie es immer nicht in die engere Auswahl.

    LG
    Mona

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    1. Huhu Mona,

      die Krimis von JK Rowling sind zwar wirklich etwas total Anderes als Harry Potter, aber ich liebe sie fast genauso sehr. :-)

      LG,
      Mikka

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  5. Huhu Mikka,

    eine tollle Liste, von der ich leider noch keins gelesen habe :( Aber zumindest liegt die flüsse von London schon auf meinem Sub :)
    Den Rest werde ich mir jetzt mal anschauen...

    Komisch, immer wenn ich dich besuche, wird meine WuLi länger und länger ;)

    LG
    Jacqueline

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    1. Huhu Jacqueline,

      haha, dann hoffe ich, dass die dir Bücher dann auf gefallen, wenn du sie mal liest! :-)

      LG,
      Mikka

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  6. Hey,

    eine schöne Liste :) "Die Flüsse von London", "Glennkill" und "Der Ruf des Kuckucks" habe ich schon vor längerer Zeit gelesen und ich fand alle drei gut, auch wenn ich bei "Der Ruf des Kuckucks" von der Auflösung enttäuscht war - sie ergab für mich nicht wirklich Sinn.
    "Pfeif auf die Erlösung" und "Alles, was wir geben mussten" packe ich auf meine Wunschliste, die beiden Bücher klingen interessant.

    Liebe Grüße,
    Kerstin

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    Antworten
    1. Huhu Kerstin,

      bei "Alles, was wir geben mussten" empfehle ich vorher die Leseprobe - es ist schon ein sehr ungewöhnliches Buch, denn es ist eine ruhige Dystopie, in der die Opfer der Situation sich nicht im Geringsten auflehnen gegen das System. Da liegt wirklich alles zwischen den Zeilen.

      LG,
      Mikka

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  7. Guten Morgen liebe Mikka

    Wow, ich kenne von deiner ganzen Liste nur zwei Bücher ^^
    Die Flüsse von London habe ich bereits vor zwei oder drei Jahren gelesen, mich konnte es leider nicht überzeugen, es war gut geschrieben aber einfach nichts für mich. Der Ruf des Kuckucks steht noch auf meinem SuB, hatte es einmal angefangen aber nie beendet.

    Ganz liebe Grüsse
    Denise

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    1. Huhu Denise,

      ich bin überrascht, wie vielen Leuten "Die Flüsse von London" nicht so gut gefallen hat! Ich fand es wirklich klasse, aber da sieht man halt wieder, dass Bücher nun mal Geschmacksache sind. ;-)

      LG,
      Mikka

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  8. Ach Mikka,
    echt jetzt ? Da war ich doch gestern ganz froh, dass ich nur mit zwei Buchempfehlungen gut weggekommen bin und mein Wunschzettel gar nicht groß mit mir meckern konnte und nun komme ich heute zu dir.^^
    "Kirschblüten...", "Pfeif auf...", "Alles, was..." sowie "Daniel,..." musste ich mir gleich einmal näher anschauen und (leider) auch noch vermerken. Hoffentlich gibt es die Lesezeit zum Buch mit dazu.^^
    Liebste Grüße und ein schönes WE wünsche ich dir. ;-)
    Hibi

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    1. Huhu Hibi!

      Oha, dann hoffe ich aber auch, dass dir die Bücher gefallen, falls du sie liest! ;-)

      LG,
      Mikka

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  9. Morgen!

    Die Flüsse von London hatte mir sehr gut gefallen, aber der zweite Band dafür nicht mehr. Er war für mich an Anfang so gestopft gewesen, dass ich ziemlich schnell mein Interesse verloren habe. Aber das heißt nicht, dass ich es irgendwann mal wieder versuche.

    Liebste Grüße!

    Ani von ani-reads.blogspot.de

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    1. Huhu Ani,

      ich habe hier schon den dritten Band liegen, bin mal gespannt, ob mir die Reihe weiter so gut gefällt!

      LG,
      Mikka

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