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Donnerstag, 16. Juni 2016

[ Top Ten Thursay ] 10 Einzelbände

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

"Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro


"Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen…"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Trotz allem. Trotz allem hat mich das Buch bewegt, beschäftigt, begeistert. Oberflächlich gesehen ist es scheinbar eine Ansammlung von Nichtigkeiten, von Szenen ohne Dramatik oder emotionale Wucht - aber zwischen den Zeilen verbirgt sich eine dystopische Welt, die in ihrer nüchternen Grausamkeit ihresgleichen sucht. 

Meine Rezi

"Die Berufene" von M.R. Carey


Sie kennen ihr Leben nicht anders: jeden Morgen kommen Soldaten mit angelegter Waffe in ihre kargen Zellen, fesseln sie an einen Rollstuhl und knebeln sie - und dann werden sie in ihr Klassenzimmer gebracht, denn die Rede ist keineswegs von Schwerverbrechern, sondern von kleinen Kindern. Diese wissen selber nicht, warum sie eingesperrt wurden, warum die Wächter anscheinend Angst vor ihnen haben, und warum ab und an ein Kind verschwindet und niemals wiederkehrt... Sie haben keine Erinnerungen an die Zeit vor ihrer Inhaftierung, und sie kennen die Welt außerhalb des Komplexes nur aus den Geschichten, die ihnen ihre Lehrerin erzählt. 

Aus meiner Rezi:
Ist das Buch spannend? Oh ja, und das auf vielfältige Art und Weise. Es gibt blutspritzende, rasante Action (gelegentlich mit Ekelfaktor) und einen irrsinnigen Wettlauf gegen den Tod, aber es ist auch auf leise Art und Weise spannend, die emotionale Entwicklung der Charaktere zu verfolgen. Auch die essentiellen Fragen, die hier aufgeworfen werden, fand ich intellektuell spannend: Was macht einen Menschen überhaupt zum Menschen? Wieviele Opfer darf die Wissenschaft fordern, wenn es um das Überleben geht? 

Meine Rezi

The girl on the train" von Paula Hawkins


Das Leben von Rachel wurde jäh aus der Bahn geworfen, als ihr Mann Tom sie betrog. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat er inzwischen mit der anderen Frau ein "Kuckuckskind"und lebt mit seiner neuen Familie in dem Haus, das ursprünglich Rachel liebevoll eingerichtet hat.
Jetzt ist sie Alkoholikerin und nicht nur besessen von ihrer Trauer und ihrem Schmerz, sondern auch von dem jungen Pärchen, an deren Haus sie jeden Morgen mit dem Zug vorbeifährt. Sie denkt sich für die beiden eine ganze Lebensgeschichte aus - sie stellt sich vor, dass sie Jason und Jess heißen, dass Jason Arzt ist und Jess Künstlerin... Sie projiziert ihre ganzen geplatzten Träume und Wünsche auf sie, indem sie sich ausmalt, dass sie die perfekte Beziehung haben und sich  bedingungslos lieben.

Deswegen ist sie geschockt, als sie eines Morgens aus dem Zugfenster etwas sieht, das alles in Frage stellt... So sehr, dass sie beschließt, aktiv in das Leben von "Jason" und "Jess" einzugreifen. 

Aus meiner Rezi:
"Traue niemandem, nicht einmal dir selbst", das könnte das Motto dieses Buches sein. Drei Frauen, die alle nicht das sind, was sie zu sein scheinen, und deren Schicksale durch Liebe und Verrat miteinander verknüpft sind, erzählen eine Geschichte, die irgendwo zwischen Thriller und Drama ihren dunklen Sog entfaltet.

Meine Rezi

Kirschblüten und rote Bohnen" von Durian Sukegawa


"Sentaro ist gescheitert, nach allen Regeln der Kunst: Er ist vorbestraft, trinkt zu viel, und sein Traum, Schriftsteller zu werden, ist unerfüllt geblieben. Stattdessen arbeitet er in einem Imbiss, der Dorayaki verkauft: Pfannkuchen, die mit einem süßen Mus aus roten Bohnen gefüllt sind. Tag für Tag steht er in dem Laden mit dem Kirschbaum vor der Tür und bestreicht lustlos Gebäck mit Fertigpaste. Bis irgendwann die alte Tokue den Laden betritt. Die weise, aber sichtlich vom Leben gezeichnete Frau kocht das beste Bohnenmus, das man sich nur denken kann. Die Begegnung mit ihr verändert alles. Tokue lehrt Sentaro ihre Kunst und tatsächlich gewinnt er nicht nur die Lust am Backen, sondern auch die Freude am Sinnlichen und an den kleinen Dingen des Lebens zurück. Wenig später wird Wakana, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, zur Stammkundin des Imbisses und schließt Freundschaft mit Tokue und Sentaro. Doch die Welt meint es nicht gut mit den dreien …"
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
Wie kann ich den Zauber des Buches erklären? Denn zauberhaft ist es in meinen Augen: melancholisch und dennoch voller wunderschöner, positiver Momente. Das liegt sicher vor allem an den Charakteren, die es alle nicht leicht im Leben hatten, damit völlig unterschiedlich umgehen und letztendlich in einer ungewöhnlichen, aber gerade dadurch tiefgründigen Freundschaft zusammenfinden.

Meine Rezi

Little Dog und ich" von Ann Garvin


"Dr. Lucy Peterman ist eine geachtete Chirurgin, die ihre Patienten mit Mitgefühl und Leidenschaft durch schwerste Krankheiten begleitet. Doch das war vor dem Unfall. Bevor ihr Ehemann und ihr ungeborenes Kind von ihr gerissen wurden. In einem Teufelskreis aus Trauer und Wut gefangen, zieht Lucy sich immer weiter zurück. Bis ihr eine fremde Hündin im Park zuläuft. An Little Dogs Seite beginnt Lucy, sich ihren Ängsten zu stellen, öffnet zaghaft ihr Herz für neue Beziehungen – und vielleicht sogar für die Liebe…"
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
"Little Dog und ich" war für mich ein unwiderstehliches, süchtig machendes Buch über Trauer, Hoffnung, Liebe, Schmerz und die volle Bandbreite des Lebens. Die Charaktere fand ich unglaublich lebendig und glaubhaft, den Schreibstil aufwühlend, bewegend und dennoch humorvoll, und ganz nebenher hat das Buch noch eine ganz entzückende Hundedame zu bieten, die mein Herz im Sturm erobert hat.

Meine Rezi

Mit Worten kann ich fliegen" von Sharon M. Draper


"Melody ist eine unerschütterliche positive Person, die sich von keiner Härte des Schicksals kleinkriegen lässt. Sie ist elf Jahre alt, hat ein fotografisches Gedächtnis und ist die cleverste Schülerin auf der ganzen Schule. Doch niemand weiß es. Die meisten Menschen glauben, dass sie unfähig ist zu lernen. Melody ist durch eine zerebrale Kinderlähmung schwerstbehindert und kann weder sprechen noch laufen noch schreiben. Es ist zum Wahnsinnigwerden, dass sie sich nicht verständigen kann - bis sie eines Tages doch einen Weg findet, sich auszudrücken. Leider ist nicht jeder dazu bereit, sie anzuhören."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Melody ist eine wunderbare Heldin, die sich direkt in den ersten Zeilen in mein Herz geschlichen hat. Sie hat es bisher in ihrem Leben alles andere als leicht gehabt: die Menschen, die sie ansehen, sehen immer nur den Rollstuhl, das unkontrollierte Zucken ihrer Arme und Beine, das Sabbern... Sogar ihre Ärzte kommen überhaupt nicht auf die Idee, dass sich dahinter eine scharfe Intelligenz und ein großer Geist verbergen könnten. Melody wird abgestempelt. Als hoffnungsloser Fall. Als Idiotin. Als Fehler. Als Last. 

Meine Rezi

Der Winter der schwarzen Rosen" von Nina Blazon


"In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Liljann Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ..."
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
Die Geschichte hat mich gefesselt und begeistert, mich glücklich und traurig gemacht, mich immer wieder überrascht und bewegt... Die Handlung hat viele unerwartete Wendungen zu bieten, und die Charaktere oft ungeahnte Tiefen - und Abgründe. Am meisten beeindruckt hat mich allerdings der  wunderbar atmosphärische Schreibstil, der das Märchenhafte des Buches unterstreicht und dennoch der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tut!

Meine Rezi

Last Days on Earth" von Susanne Gerdom


"Karla van Zomeren, weiße Hexe im Kriminaldienst, kommt gemeinsam mit ihrem Partner, dem Chaosmagier Raoul Winter, einer düsteren Verschwörung auf die Spur. Jemand will die Welt vernichten und hat als Zeitpunkt den von den Maya prophezeiten 21. Dezember 2012 gewählt. Während ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Memplex-Generator geraten Karla und Raoul mit dem (von Vampiren) organisierten Verbrechen und einen misanthropischen Drachen aneinander. Währenddessen mehren sich die Zeichen des Zusammenbruchs: Flugzeugabstürze, Erdbeben, Vulkanausbrüche und explodierende Atomkraftwerke. Die Zeit wird knapp - wird es dem ungleichen Ermittlerpaar gelingen, den Weltuntergang aufzuhalten?"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
So wie die Autorin diese Welt beschreibt, klingt sie einfach unglaublich glaubhaft. Ganz beiläufig baut Susanne Gerdom unzählige Details ein, die einem den Eindruck vermitteln, eigentlich nur einen Blick in ein durchaus reales Paralleluniversum zu werfen - ob das jetzt das Aethernet ist (die daimonische Variante des Internets) oder die Notwendigkeit, für Leichen im Kühlschrank die richtige Lizenz zu haben.

Meine Rezi

[ Die literarische Schatzkiste ] "Der Report der Magd" von Margaret Atwood


"Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... "
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Eine totalitäre Theokratie in naher Zukunft, in der Frauen jegliche Rechte aberkannt werden. Eine "Magd", die gezwungen wird, sich von einem einflussreichen Mann als Leihmutter benutzen zu lassen. Eine unfassbar grausame, perfide durchstrukturierte Welt, in der niemand wirklich frei ist.

Das Buch ist vor 30 Jahren erschienen, und es lässt sich nicht leugnen, dass es sich in Stimmung, Botschaft und Schreibstil stark von den den aktuell so beliebten Dystopien unterscheidet, die sich überwiegend an junge LeserInnen richten - in meinen Augen ist es eher mit "1984" verwandt als mit "Die Tribute von Panem". Das heißt meiner Meinung nach aber nicht, dass es sich für moderne junge LeserInnen nicht lohnt, ganz ihm Gegenteil! Aber es ist ein Buch, auf dass man sich einlassen muss und dem man Zeit geben muss.

Meine Rezi

"Nachruf auf den Mond" von Nathan Filer


"»Ich werde Ihnen erzählen, was passiert ist, denn bei der Gelegenheit kann ich Ihnen meinen Bruder vorstellen. Er heißt Simon. Ich glaube, Sie werden ihn mögen. Wirklich. Doch in ein paar Seiten wird er tot sein. Danach war er nie mehr derselbe.« 

Matthew Homes ist ein begnadeter Erzähler, und Patient der Psychiatrischen Klinik in Bristol. Um dort dem trostlosen Alltag zu entfliehen, schreibt er seine Geschichte auf – und die seines Bruders Simon, der im Alter von elf Jahren während des Campingurlaubs in Cornwall starb. Selbst nach zehn Jahren gibt sich Matthew immer noch die Schuld am Unfalltod seines Bruders. Doch eigentlich ist Simon für ihn gar nicht tot – und Matthew auch kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Matthew leidet an Schizophrenie."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Nachruf auf den Mond" ist ein eindringliches Buch über Trauer, Schuld und eine heimtückische psychische Erkrankung - aber es ist auch ein hoffnungsvolles Buch über Liebe, Vergebung und das Weiterleben. Der Schreibstil hat etwas Magisches, und Matthew ist ein Protagonist, dem man einfach gebannt zuhören muss.

Es ist sicher ein anspruchsvolles Buch, aber davon muss sich niemand abschrecken lassen, denn es ist auch sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Geschichte lebt von ihren Gefühlen, von Matthews emotionalem Wachstum, aber das ist alles andere als langweilig - ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Hey :)
    Wir haben keine Gemeinsamkeiten, aber "Die Berufene" habe ich heute schon ein paar Mal gesehen. Mir ist es auch schon ins Auge gefallen, aber bisher hatte ich noch keinen Anreiz, es mir zu kaufen. "Alles was wir geben mussten" interessiert mich auch sehr und ich bin gespannt, wann ich das mal lesen werde.

    Liebe Grüße
    Isabell

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    Antworten
    1. Huhu Isabell,

      "Alles was wir geben mussten" ist schon ein sehr spezielles Buch - eigentlich passiert fast nichts, man muss sich alles zwischen den Zeilen zusammensuchen, aber ich fand es dennoch großartig. Es gibt übrigens auch einen Film!

      LG,
      Mikka

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  2. Huhu Mikka,

    leider hab ich noch keines deiner heutigen Bücher gelesen, aber Der Winter der schwarzen Rosen steht bereits im Regal :)

    Liebe Grüße Ina

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    Antworten
    1. Huhu Ina,

      da kann ich nur empfehlen, es bald vom SUB zu erlösen, ich fand das Buch ganz wunderbar. :-)

      LG,
      Mikka

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  3. Huhu Mikka,

    von deiner Liste kenne ich leider kein Buch. Einige davon würde ich auch glaube ich gar nicht lesen wollen, nicht so mein Geschmack. Aber ein paar klingen ganz gut :)

    Liebe Grüße
    Sunny

    PS: Ich habe mit einer Freundin eine neue Aktion für Freitags ins Leben gerufen. Vielleicht hast du ja Lust mal mitzumachen. Alle Info s zum Show it Friday findest du *HIER*

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    Antworten
    1. Huhu Sunny,

      eigentlich wollte ich nicht noch mehr Aktionen anfangen, aber ich hab mir den Link mal gespeichert und kann dann ja ganz flexibel mitmachen, wenn ich an dem Freitag Zeit habe. :-)

      LG,
      Mikka

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  4. Hallo Mikka,
    das Nina Blazon Buch wandert auf meine SUB jetzt mal ein paar Etagen höher :)

    LG
    Nicole

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    1. Huhu Nicole,

      ich fand es richtig, richtig toll! :-)

      LG,
      Mikka

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  5. Hi Mikka,

    tolle Liste - ist zwar nichts dabei, was ich bereits gelesen habe, aber ich nehme die Liste mal als Anregung mit.

    Ganz liebe Grüße aus Tirol
    Marie

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    1. Huhu Marie,

      liebe Grüße zurück, in Tirol war ich bestimmt seit 20 Jahren nicht mehr!

      LG,
      Mikka

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  6. Hallo Mikka,

    deine Liste ist ja auch super. Girl on the Train wartet noch auf meiner Wunschliste. Ich denke, dass muss auch endlich mal ins Bücherregal einziehen :-)

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    1. Huhu Sabrina,

      "Girl on the Train" hat ja total unterschiedliche Meinungen hervorgerufen! Ich bin mal gespannt, wie du es dann findest, falls du es liest.

      LG,
      Mikka

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  7. Hallo Mikka!

    "Die Berufene", das hatte ich eine Zeitlang auf meiner Wunschliste, aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob das Buch was für mich ist.

    "Der Winter der schwarzen Rosen" hab ich letztens erst gelesen. Ein wunderschönes Buch ♥ Allerdings hab ich dann danach erfahren, dass es zur Faunblutweltreihe gehört, ist da der vierte Band, aber da die Bücher alle in sich abgeschlossen sind, wars zum Glück nicht so schlimm ... Hat mich dann aber doch geärgert, weil ich nirgends eine Info dazu fand. Nur wenn man explizit danach googelt ^^

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Huhu Aleshanee,

      "Die Berufene" ist postapokalyptische Endzeit, aber kein typisches Endzeitbuch, finde ich. Ich war überrascht, wie gut es mir gefallen hat, denn Endzeit ist normal nicht so mein Thema.

      LG,
      Mikka

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  8. hey :)
    Da ist ja das Gegenstück zu meinem "Der dunkle Kuss der Sterne". Beides ja leider keine Einzelbände :D

    Ich bin ja nicht so der Thriller-Fan, aber Girl on Train interessiert mich nun doch irgendwie. Die Geschichte klingt einfach echt spannend. (Und vll hab ich mich auch von der Werbung beeinflussen lassen^^).

    Liebe Grüße
    Lena

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    Antworten
    1. Huhu Lena,

      ich grübele immer noch darüber nach, ob es als Reihe zählt, wenn Bücher in derselben Welt spielen, aber ansonsten nichts miteinander zu tun haben! Ich tendiere dazu, die dann doch als Einzelbände zu werten, da man sie ja auch einzeln lesen kann. ;-)

      LG,
      Mikka

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