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Donnerstag, 19. Mai 2016

[ Top Ten Thursday ] 10 Bücher, in denen Figuren aus mehreren Generationen vorkommen

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.


"Angelfall" (#1) von Susan Ee

"Penryn ist die Starke in der Familie: Seit ihr Vater sie verlassen hat, kümmert sie sich in jeder freien Minute um ihre siebenjährige Schwester Paige, die im Rollstuhl sitzt, und um ihre Mutter, die seit der Trennung mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat. Doch seit einigen Wochen ist Penryns Aufgabe immer schwieriger geworden – wenn nicht sogar unmöglich. Die Engel sind gekommen, und mit sanftmütigen, himmlischen Geschöpfen haben die überhaupt nichts gemein! Ganz im Gegenteil – sie zerstören Städte auf der ganzen Welt und machen Jagd auf Menschen. 

Als Paige von Engeln verschleppt wird und ihre Mutter spurlos verschwindet, bleibt Penryn allein zurück. Die Siebzehnjährige ist wild entschlossen, das Leben ihrer Schwester zu retten, doch dazu muss sie nach Aerie gelangen, dem Hauptquartier der Engel, das auf den Trümmern San Franciscos errichtet wurde. Auf ihrer Reise durch das verwüstete Kalifornien wird sie von Raffe begleitet, einem wunderschönen gefallenen Engel. Raffe, dem seine Flügel genommen wurden, hat mit Paiges Entführern noch eine Rechnung offen und erklärt sich bereit, Penryn zu helfen. Penryn weiß, dass sie ihre Schwester ohne Raffes Unterstützung nicht befreien kann, aber soll sie einem Engel in diesen dunklen Zeiten wirklich vertrauen?"

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Wer "Die Tribute von Panem" gelesen hat, könnte schnell auf den Gedanken kommen, dass Katniss Everdeen und Penryn Young sich sehr ähnlich sind: Beide kümmern sich seit dem Verlust des Vaters um eine Mutter, die nicht mehr zurechnungsfähig ist, und eine unschuldige, hilflose kleine Schwester. Beide leben in einer dystopischen Welt voller Gewalt, Hunger und Unterdrückung. Und vielleicht am Ungewöhnlichsten: beide sind (zunächst) keine strahlenden Heldinnen, die sich gegen das Regime stellen wollen oder gar die Welt retten - ihre Loyalität gilt anfänglich ausschließlich ihren Familien und Freunden. Sie begehen Fehler, sie treffen selbstsüchtige Entscheidungen. Sie sind fehlbare junge Menschen

Aber halt, legt das Buch noch nicht weg oder streicht es von der Wunschliste: Trotz dieser Übereinstimmungen sind "Angelfall" und "Panem" gänzlich unterschiedliche, eigenständige Bücher - beide großartig auf ihre ganz eigene Art! Denn Susan Ee hat sich Vieles einfallen lassen, was ich so noch in keiner anderen Dystopie gelesen habe.

Meine Rezi

"Emely - total vernetzt!" von Patricia Schröder

"Klamotten aufpeppen, Selbermachen - das sind Emelys große Leidenschaften. Als sie in der Schule die Aufgabe bekommt, eine Website zu programmieren, hält sich ihre Begeisterung jedoch in Grenzen. Wozu soll das denn bitte gut sein? Schließlich hat sie gerade wirklich Wichtigeres zu tun. Eine kleine Katze wurde angefahren und Emely muss sich um sie kümmern. Doch da kommt ihr eine geniale Idee ..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Alle Charaktere sind knallbunt und glaubhaft und lebensecht, und ich habe sie alle schnell ins Herz geschlossen. Ich denke, dass Mädchen in Emelys Alter sich wunderbar in die Geschichte hineinträumen und mitfiebern können.

Und die ist pickepackevoll mit Themen! Fieses Mobbing in der Schule, Trennung der Eltern, Zoff mit dem ätzenden Bruder, Zickenkrieg mit der besten Freundin, ein verletztes Kätzchen, das Emilys Hilfe braucht...Es wird nie langweilig, ständig passiert wieder etwas Neues, und dabei wird die Geschichte nicht zu verwirrend oder anstrengend. 

Meine Rezi

"Harriet - Versehentlich berühmt" von Holly Smale


"Harriet ist das, was übelmeinende Mitschülerinnen als „Streberin“ bezeichnen: hoch begabt, Einser-Schülerin, leider ziemlich besserwisserisch. Alles, was die anderen Mädels in Atem hält, ist dagegen nicht so ihr Ding. Mode, zum Beispiel! Als ihre Freundin Natalie sie mit auf eine Fashion-Messe schleppt, passiert das völlig Unerwartete: nicht Natalie, die unbedingt Model werden will, wird entdeckt – sondern Harriet!! Von nun an stolpert Harriet nicht nur über den Catwalk, sondern von einer Katastrophe zur nächsten  - und das alles unter den Augen des umwerfend gutaussehenden Nick!"
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
Harriet ist ein großartiger Charakter. Mit ganz eigener Stimme und oft zum Schreien komisch berichtet sie von ihren Abenteuern und Misserfolgen. Auch die anderen Charaktere sind knallbunt und überlebensgroß: Ihre Stiefmutter Annabel, die Diagramme und Logik genauso liebt wie Harriet. Ihr Vater, der eigentlich nur ein großes Kind ist - ein albernes, übereifriges Kind ohne viel Sinn für die Realität, aber dabei sehr liebenswert. Ihre beste Freundin Nat, die mit Harriet fast nichts gemein hat und dennoch alles für sie tun würde. Der Stalker Toby, der doch eigentlich nur einen Eisbär zum Spielen sucht. Und Wilbur, Harriets neuer Agent, der Weltmeister darin ist, sich die unmöglichsten Kosenamen auszudenken. 

Meine Rezi

"Hoi Boi! Die Vampirschwestern, Folge 1-3" von Franziska Gehm


"Zensatoi futzi! Die ersten drei Abenteuer der Vampirschwestern in einer Geschenk-Box! Hier erfahren steinalte und blutjunge Fans der Reihe, wie Silvania und Dakaria von ihrer transsilvanischen Heimat nach Deutschland ziehen, wie sie lernen, die radikalen Regeln ihrer Menschenmutter zu befolgen, und dass man seine Lehrerin lieber nicht mit einer Kopfnuss begrüßt. Schlotz zoppo! Es ist gar nicht so leicht, als Halbvampir in Bindburg nicht aufzufallen! Und wenn einem dann auch noch Rolltreppen, Tauben und sonstige Steine in den Weg gelegt werden, ist das Leben ein einziges Abenteuer."
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
Silvana und Daka müssen sich mit so Einigem herumschlagen, seit sie nach Deutschland gezogen sind und wie normale Menschen leben müssen. Nachts schlafen, wo es draußen doch noch dunkel ist?! Wie soll das denn gehen? Tagsüber draußen rumlaufen, und dabei immer Sonnenschutz Faktor 100 tragen müssen? Schlotz zoppo! Dann gibt es da noch den misstrauischen Nachbarn, fiese Jungs in der Schule und das schönste, tollste und intelligenteste Mädchen der Schule, mit dem Silvana und Daka unbedingt beste Freundinnen sein wollen.Auch ihre Eltern fand ich großartig: die etwas durchgeknallte Mutter, die künstlerisch gestaltete Klobrillen verkauft, und ihr vampirischer Vater, der im Keller im Sarg schläft und vor lauter Eifersucht schon mal versucht, den Vermieter zu beißen. 

Meine Rezi

"Kellerkind" von Nicole Neubauer


"Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. 

In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ..."

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Die Charaktere sind meiner Meinung nach wunderbar geschrieben, sehr lebendig und überzeugend. Schon nach wenigen Seiten hatte ich jeweils das Gefühl, ihn oder sie irgendwie zu kennen. Obwohl es doch einige Charaktere sind, bin ich nie durcheinander gekommen - immer ein gutes Zeichen!
 Oliver, der junge Verdächtige, hat mir sehr gut gefallen. Er bleibt lange rätselhaft, schwankt hin und her zwischen kindlicher Angst und jugendlichem Trotz. Er traut sich selber nicht, denn in seinem Kopf haust Das Reptil... 

Hinter ihm steht sein reicher Vater, ein unsympathischer Machtmensch, den ich oft gerne aus dem Buch gerissen und zusammengeknüllt hätte.

Meine Rezi
"Das letzte Kind" von John Hart

"North Carolina: Ein Mädchen verschwindet. Sie war zwölf. Ihr Zwillingsbruder Johnny sucht nach ihr. Tag für Tag, Nacht für Nacht, seit einem Jahr. Der Junge will sich mit dem Verlust nicht abfinden. Auch Detective Hunt nicht. Er will die Akte nicht schließen. Nicht diese. Auf gar keinen Fall. Er macht es sich zur Lebensaufgabe, die Vermisste zu finden, obwohl seine eigene Familie an dieser Obsession zu zerbrechen droht und er auf dem Revier schräg angesehen wird. Es ist ihm egal. Die Zeit drängt."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Es gibt kaum einen Charakter, der nicht in irgendeiner Form von Verlust und Trauer gezeichnet ist, und gut und böse sind ab und an sehr relative Konzepte. Wir begegnen einem Mörder, den ich beim besten Willen nicht verurteilen konnte. Einem aufrechten Musterbürger ohne Gewissen oder Mitleid. Einer liebenden Mutter, die ihre Liebe ertränkt. 

Das Buch IST ein Thriller, es IST spannend. Aber es ist eben keine gradlinige Reise von A nach Z, sondern ein verschlungener Umweg durch den Sumpf menschlichen Elends. 

Meine Rezi

"Mit Worten kann ich fliegen" von Sharon M. Draper


"Melody ist eine unerschütterliche positive Person, die sich von keiner Härte des Schicksals kleinkriegen lässt. Sie ist elf Jahre alt, hat ein fotografisches Gedächtnis und ist die cleverste Schülerin auf der ganzen Schule. Doch niemand weiß es. Die meisten Menschen glauben, dass sie unfähig ist zu lernen. Melody ist durch eine zerebrale Kinderlähmung schwerstbehindert und kann weder sprechen noch laufen noch schreiben. Es ist zum Wahnsinnigwerden, dass sie sich nicht verständigen kann - bis sie eines Tages doch einen Weg findet, sich auszudrücken. Leider ist nicht jeder dazu bereit, sie anzuhören."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Ich fand sehr originell, wie die Autorin hier frisch und unverbraucht das Thema Behinderung aufgreift. Es gibt ja Bücher, wo man den dumpfen Verdacht hat, dass ein tragisches Schicksal hemmungslos ausgeschlachtet wird, damit Leser das Buch aus einer Art sensationsgeilem Voyeurismus heraus lesen. Das ist hier definitiv nicht der Fall. Die Autorin geht das Thema respektvoll an - sie schreibt nicht über eine Behinderung, sie schreibt über einen Menschen, der behindert ist. 

Nur ihre Eltern und die Nachbarin, die öfter auf Melody aufpasst, sehen in ihre Augen und spüren, dass dahinter ein echter Mensch steckt, mit Gedanken, Wünschen und Träumen. Aber sie können niemanden davon überzeugen, und sie wissen nicht, wie sie Melody helfen können, wo ihnen doch niemand glaubt. Als sie ins schulfähige Alter kommt, schlägt ein Arzt den Eltern vor, "diese Last" einfach ins Heim abzuschieben, aber Gott sei Dank wird ihre Mutter zur Furie und meldet Melody schon aus Wut direkt in der Schule an.


Meine Rezi

"Nachruf auf den Mond" von Nathan Filer


»Ich werde Ihnen erzählen, was passiert ist, denn bei der Gelegenheit kann ich Ihnen meinen Bruder vorstellen. Er heißt Simon. Ich glaube, Sie werden ihn mögen. Wirklich. Doch in ein paar Seiten wird er tot sein. Danach war er nie mehr derselbe.« 

Matthew Homes ist ein begnadeter Erzähler, und Patient der Psychiatrischen Klinik in Bristol. Um dort dem trostlosen Alltag zu entfliehen, schreibt er seine Geschichte auf – und die seines Bruders Simon, der im Alter von elf Jahren während des Campingurlaubs in Cornwall starb. Selbst nach zehn Jahren gibt sich Matthew immer noch die Schuld am Unfalltod seines Bruders. Doch eigentlich ist Simon für ihn gar nicht tot – und Matthew auch kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Matthew leidet an Schizophrenie. 
(Klappentext)


Aus meiner Rezi:
Matthew ist sicher kein einfacher Mensch, aber ich hatte immer den Eindruck, dass er - soweit es ihm möglich ist! -, mitfühlend, hilfsbereit und liebevoll handelt, und dass es nur die Krankheit und die Trauer sind, die ihn manchmal dazu bringen, sich zornig und verletzend zu verhalten. Deswegen bin ich ihm gerne durch seine Erinnerungen gefolgt, auch durch die schmerzlichen, und ich war immer auf seiner Seite und habe ihn im Stillen angefeuert.

Auch die anderen Charaktere fand ich sehr interessant und komplex, wie zum Beispiel die Mutter, die gefangen scheint zwischen dem Wunsch, Matthew zu umsorgen, und einem unterschwelligen Groll gegen ihn, weil er überlebt hat und sein Bruder nicht.

Meine Rezi

"Touched - Der Preis der Unsterblichkeit" von Corrine Jackson


Die jugendliche Heldin der Geschichte, Remy, lebt bei ihrer Mutter Anna und ihrem brutalen Stiefvater Dean. Regelmäßig schlägt Dean Anna zusammen, und regelmäßig heilt Remy ihre Mutter danach magisch, indem sie deren Verletzungen auf sich selber überträgt.

Als Dean zu weit geht, landet Remy schwer verletzt im Krankenhaus; ihr leiblicher Vater, der bis dahin nichts von den Misshandlungen wusste, greift ein und holt sie zu sich. Aber das Happy End muss noch warten, denn Remy lernt den geheimnisvollen Asher kennen und lieben und gerät damit in einen uralten Konflikt, in dem sie eine besondere Rolle spielt... Diese Liebe könnte nicht nur Remy und Asher das Leben kosten.  


Aus meiner Rezi:
Auch die neue Familie von Remy ist einfach großartig - ihr Vater Ben, ihre Stiefmutter Laura und ihre Stiefschwester Lucy sind liebevolle Menschen, die Remy mit offenen Armen empfangen und ihr Bestes geben, damit sie sich sicher und geliebt fühlt. Besonders die Beziehung zwischen Lucy und Remy ist rührend und positiv, denn die beiden Schwestern entwickeln schnell ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Aber auch der Vater ist wirklich wunderbar!

Über den Stiefvater brauche ich wohl keine Worte mehr zu verlieren - wer seine Frau und seine Stieftochter schlägt und quält, ist einfach ein Widerling, und er ist bei Weitem der fieseste, böseste Charakter - da braucht es gar kein übernatürliches Monster mehr.

Meine Rezi

"Was tot ist" von Belinda Bauer


"Das Leben interessiert den autistischen Medizinstudenten Patrick nicht. Ihn fasziniert der Tod. Für einen Mörder wird er damit zur größten Gefahr… »Die Toten können nicht zu uns sprechen«, hatte Professor Madoc gesagt. Eine glatte Lüge. Denn der Leichnam, den Patrick Fort im Anatomie-Kurs vor sich auf dem Tisch liegen hat, versucht ihm eine ganze Menge mitzuteilen. Dabei ist das Leben für den autistischen Patrick schon rätselhaft genug – auch ohne einen möglichen Mordfall aufklären zu müssen. Ein Verbrechen, an das sonst niemand glaubt. Und während Patrick akribisch versucht, hinter das Geheimnis des Toten zu kommen, gerät er selbst ins Fadenkreuz und in ein Netz aus Lügen in seinem engsten Umfeld …"
(Klappentext) 

Aus meiner Rezi:
Er hat das Asperger-Syndrom, eine Form von Autismus. Er kann nicht nachempfinden, was andere Menschen fühlen - es fällt ihm sogar schwer zu unterscheiden, ob jemand wütend ist oder traurig oder gleichgültig. Er kann nicht abschätzen, wie seineWorte auf andere wirken. Er weiß nicht, woran er erkennen soll, ob ihn jemand mag oder nicht, oder warum ihn das überhaupt interessieren sollte. Er kann es nicht ertragen, wenn ihn jemand anfasst.

Der einzige Mensch, der ihm jemals wirklich etwas bedeutet hat, war sein Vater, und der ist tot. Warum? "Deinetwegen! Deinetwegen!", hat die Mutter damals geheult. Er war 7 Jahre alt, und jeder sprach darüber, wie traurig es sei, dass er seinen Vater verloren habe. Aber verlorene Dinge kann man wiederfinden, oder nicht? Sie sind ja nicht weg, nur... Woanders. Versteckt.

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Hallo liebe Mikka

    Leider kenne ich nicht viele deiner Bücher und Übereinstimmungen haben wir auch keine :) Angelfall steht noch auf der Wunschliste und Touched auf dem SuB. Mit Worten kann ich fliegen sieht irgendwie gut aus, wie hat es dir gefallen?

    Liebste Grüsse
    Denise

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    1. Huhu Denise,

      "Mit Worten kann ich fliegen" fand ich ganz wunderbar! :-) Ein sehr berührendes Buch, und die Protagonistin ist einfach großartig.

      LG,
      Mikka

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    2. Hört sich gut an, muss ich mir merken! Danke für die Antwort :D

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  2. Guten Tag,

    wirklich eine tolle Auswahl, auch wenn wir keine Bücher gemeinsam auf der Liste haben.

    "Nachhruf auf den Mond" habe ich schon länger auf meiner WuLi.

    http://yvisleseecke.blogspot.de/2016/05/ttt-10-bucher-in-denen-figuren-aus.html

    LG
    die Yvi

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    1. Huhu Yvi,

      "Nachruf auf den Mond" ist ein ganz außergewöhnliches Buch, ich fand es großartig. :-)

      LG,
      Mikka

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  3. Hallo Mikka,
    "Angel Fall" steht immer noch auf meiner Wunschliste - zusammen mit ganz vielen anderen Büchern. "Das letzte Kind" und "Was tot ist" klingen auch total spannend und wandern somit auch auf meine Wunschliste... der TTT ist nochmal mein Ruin :-)

    LG
    Tina

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    1. Huhu Tina,

      oh ja, das kenn ich, meine Wunschliste explodiert auch jeden Donnerstag wieder... :-)

      LG,
      Mikka

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  4. Huhu Mikka,

    von deiner Liste habe ich bisher nur Kellerkind gelesen, aber dafür liegen noch Angel Fall und Was tot ist auf meinem SuB.

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    1. *aaah* Sorry, zu schnell abgeschickt, ich wollte eigentlich noch sagen, dass ich die Bücher von John Hart und Nathan Filer interessant finde... ;)

      Liebe Grüße,

      Silke

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    2. Huhu Silke,

      ich kann dir nur empfehlen, die drei Bücher von deinem SUB zu befreien! ;-)

      LG,
      Mikka

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  5. Huhu,

    Nachruf auf den Mond möchte ih auch noch lesen. Touched 1 hab ich gelesen, war aber nicht so meins. Über ganz nett gings nie hinaus.

    LG Corly

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    Antworten
    1. Huhu Corly,

      ich fand die ersten beiden Bände eigentlich gut, dennoch fehlt mir jede Motivation, endlich mal den dritten zu lesen...

      LG,
      Mikka

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    2. okay. Mir fehlte da irgendwie was. Mir fehlt die Motivation überhaupt weiter zu lesen.

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  6. Huhu Mikka,

    von deiner Liste kenne ich leider gar nichts, aber ich mag sie! :)

    Mein Beitrag


    Liebe Grüße
    Mii von Mii's Bücherwelt

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    Antworten
    1. Huhu Mii,

      oh, wirklich gar keins? :-D Ich habe das Gefühl, ich packe immer Bücher auf meine Listen, die nicht so populär sind.

      LG,
      Mikka

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  7. Hey :)
    Wir haben keine Gemeinsamkeit, aber an Angelfall hätte ich auch denken können, genauso wie an die Touched Trilogie. Den Rest der Bücher kenne ich gar nicht.

    Liebe Grüße
    Isabell

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    Antworten
    1. Huhu Isabell,

      ich entdecke beim TTT auch immer gefühlte 1000 Bücher, die ich eigentlich auch hätte nennen können! Und natürlich eine Menge, die dann auf die Wunschliste wandern...

      LG,
      Mikka

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  8. Hallo liebe Mikka ;-)
    Von deinen vorgestellten Bücher kenne ich nur vier. Zwei davon (Angelfall und Mit Worten...) habe ich gelesen.
    "Touched" wollte ich immer einmal gelesen haben. Nun ja, beim Wollen ist es geblieben.
    Liebste Grüße, Hibi

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    Antworten
    1. Huhu Hibi,

      vom ersten Band von "Touched" war ich richtig begeistert, den zweiten fand ich auch sehr gut, und trotzdem ist mir jede Motivation flöten gegangen, weiter zu lesen. Ich habe den Eindruck, mein Lesegeschmack ist mal wieder dabei, sich zu verändern, das passiert alle paar Jahre mal.

      LG,
      Mikka

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  9. Huhu Mikka,

    du hast mal wieder eine echt tolle Liste, von der ich jedoch leider noch gar nichts kenne XD Aber zumindest liegen Angelfall und Touched schon auf dem Sub, mit dem Rest geh ich jetzt wohl mal meine WuLi füllen ;)

    Das letzte Kind, mit Worten kann ich fliegen, Nachruf auf den Mond und was tot ist klingen ja durch die Bank sehr lesenswert!
    Haben ja schon festgestellt, dass wir oft den selben Geschmack haben, ich glaube, ich geh jetzt mal Bücher shoppen.

    Wünsche dir einen schönen Abend!

    LG
    Jacqueline

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    1. Huhu Jacqueline,

      bei "Das letzte Kind" würde ich allerdings empfehlen, vorher die Leseprobe zu lesen, das Buch scheint nicht jedermanns Sache zu sein! Ich fand es unglaublich düster und bedrückend, aber auch sehr spannend.

      LG,
      Mikka

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  10. Hallo Mikka,
    eine schöne Liste, da ist einiges für meine WuLi dabei, denn gemeinsam haben wir kein Buch!
    Hier ist mein heutiger TTT

    Liebe Grüße
    Conny

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    1. Huhu Conny,

      jaja, der TTT, auch bekannt als Futter für den SUB... ;-)

      LG,
      Mikka

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Danke für deinen Kommentar! :D