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Donnerstag, 26. Mai 2016

[ Top Ten Thursday ] 10 Bücher aus dem Knaur-Verlag

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

"Nachruf auf den Mond" von Nathan Filer

»Ich werde Ihnen erzählen, was passiert ist, denn bei der Gelegenheit kann ich Ihnen meinen Bruder vorstellen. Er heißt Simon. Ich glaube, Sie werden ihn mögen. Wirklich. Doch in ein paar Seiten wird er tot sein. Danach war er nie mehr derselbe.«

Matthew Homes ist ein begnadeter Erzähler, und Patient der Psychiatrischen Klinik in Bristol. Um dort dem trostlosen Alltag zu entfliehen, schreibt er seine Geschichte auf – und die seines Bruders Simon, der im Alter von elf Jahren während des Campingurlaubs in Cornwall starb. Selbst nach zehn Jahren gibt sich Matthew immer noch die Schuld am Unfalltod seines Bruders. Doch eigentlich ist Simon für ihn gar nicht tot – und Matthew auch kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Matthew leidet an Schizophrenie.

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Nachruf auf den Mond" ist ein Juwel. Ein ungewöhnliches, außergewöhnliches Buch, das den Leser fordert, ihm aber auch viel bietet und dabei auch noch unterhaltsam ist.

Matthew erzählt seine Geschichte ungefiltert und authentisch, oft spricht er den Leser dabei sogar direkt an - eine Erzähltechnik, die ich normalerweise nicht mag, die Nathan Filer aber meisterhaft einsetzt und die hier einfach stimmig ist. Matt wiederholt sich, er drückt sich oft unbeholfen aus, vorsichtig und penibel, aber der Schreibstil hat dadurch etwas fast schon Hypnotisches. Ich fand ihn grandios.

Meine Rezi

"Mohnschnecke" von Anna Koschka

"Dotti ist wieder Single. Seit dreihundertfünfzig Stunden. Damit sie sich mit Kater, Büchern und Flauschesocken wieder wohlfühlt, entwickeln ihre Freundinnen eine Mauerblümchentherapie für sie. Doch erst der Fund eines geheimnisvollen hand­geschriebenen Rezeptbuchs verändert alles.

Wem mag es gehören? Und wer hat es geschrieben? Dotti begibt sich auf die Suche, angeleitet nicht zuletzt durch mysteriöse Hinweise von @mohnschnecke55... "

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:Was der Klappentext nicht richtig klarstellt: es geht hier um eine Frau, deren Beziehung gerade in die Brüche gegangen ist, ja - aber es geht vor Allem um eine Frau, die ihre Leseflaute überwinden will. Wer kann da als Leser nicht mitleiden? Und für Dottie ist die Leseflaute zehnmal so hart, denn erstens ist sie Buchrezensentin, und zweitens ist die Leseflaute so gravierend, dass Dottie schon seit Monaten kein einziges Buch zu Ende lesen konnte und die Flaute fast schon zur Buchphobie mutiert ist. Die Geschichte, wie Dottie diese überwindet, ist witzig, rührend, bewegend, spannend...

Meine Rezi

"Killing Lessons" von Saul Black

"Ein psychopathischer Serienkiller und sein brutaler Helfer machen den Westen der USA unsicher. Scheinbar wahllos ermorden sie Menschen, offenbar um ihren Opfern bestialische KILLING LESSONS zu erteilen. Als sie in den verschneiten Bergen von Colorado erneut zuschlagen, ist dies bereits ihr siebtes Opfer.

Ein zehnjähriges Mädchen kann mit knapper Not entkommen und findet Zuflucht bei einem alten Schriftsteller, der sich in eine einsame Hütte im Wald zurückgezogen hat. Beiden ist klar, dass die Täter sie früher oder später aufspüren werden.

Detective Valerie Hart vom San Francisco Police Department ist auf den Fall angesetzt. Und sie hat nur eine Chance: Sie muss die Handschrift des Killers lesen lernen ..."

(Klappentext)

Aus meiner Rezi:Das Buch hat eher durchwachsene Kritiken. Die Reaktionen im Netz reichen von angeödeter Langweile über vorsichtiges Interesse bis hin zu echter Begeisterung. Ich? Ich liebe dieses Buch, vorbehaltslos. Es ist in meinen Augen grandios, einfallsreich, einzigartig und vor allem sprachlich innovativ. Ich konnte mich schon nach den ersten Seiten dem dunklen Sog der Geschichte einfach nicht mehr entziehen.

Es ist sicher kein Thriller, wie man sie gewohnt ist, und ich denke, das ist Fluch oder Segen, je nachdem, was man erwartet und was man sich wünscht. Als Leser verbringt man viel Zeit in den Köpfen der verschiedenen Charaktere, lässt sich sozusagen treiben im Fluss ihrer Gedanken - und das kann mal ein dümpelndes Bächlein sein, dann wieder ein reißender Strom, je nach Situation.

Meine Rezi

"Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

"Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
"Die Insel der besonderen Kinder" ist ohne Zweifel eines der originellsten Bücher, die ich je gelesen habe! Alleine schon deswegen, weil der Autor seine absonderliche, prickelnd-gruselige Geschichte rund um authentische alte Fotographien webt. Jedes der außergewöhnlichen Fotos kommt in der Geschichte vor, und die abgebildeten Menschen werden zu ihren Helden - oder Schurken.

Fotos und Geschichte gehen meiner Meinung nach eine ganz wunderbare Symbiose ein, denn das eine wäre ohne das andere nicht halb so wirkungsvoll.

Meine Rezi

"Bullenpeitsche" von Simone Buchholz

"Kein guter Sommer für Staatsanwältin Chas Riley: Regen, Regen, Regen - und ein brutaler Polizistenmord in den Elbvororten. Die Ermittlungen schieben Chas und ihre Kripokollegen in ein schmieriges Karussell aus Korruption, Gefälligkeiten und Männerfreundschaft. Am Ende ist ein weiterer Kollege am Ende, eine Frau verschwunden, eine Freundin verheiratet. Und der große Gangster lernt, dass gegen die große Einsamkeit keine Knarre gewachsen ist."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:Es gibt viele Lokalkrimis, fast jede Buchhandlung hat dafür ein Extra-Regal. Ehrlich gesagt war das bisher nicht mein Lieblingsgenre, aber "Bullenpeitsche" hat mich umgehauen mit seiner Mischung aus Krimi, Korruption, menschlichen Problemen und klarsichtigen Beobachtungen des Lebens. Das kann nirgendwo anders spielen als in Sankt Pauli. Und der Schreibstil... Der Schreibstil war für mich eine Offenbarung. Manchmal klang Simone Buchholz, meiner Meinung nach, wie eine literarische Schwester von Antonia Michaelis. Zwar sind viele Passagen knapp und wortkarg, dafür gibt es aber auch Metaphern und Bilder, die ich mir direkt mehrmals durchgelesen habe, um sie eine Weile auf der Zunge zergehen zu lassen.

Meine Rezi

"Die Berufene" von M.R. Carey

Sie kennen ihr Leben nicht anders: jeden Morgen kommen Soldaten mit angelegter Waffe in ihre kargen Zellen, fesseln sie an einen Rollstuhl und knebeln sie - und dann werden sie in ihr Klassenzimmer gebracht, denn die Rede ist keineswegs von Schwerverbrechern, sondern von kleinen Kindern. Diese wissen selber nicht, warum sie eingesperrt wurden, warum die Wächter anscheinend Angst vor ihnen haben, und warum ab und an ein Kind verschwindet und niemals wiederkehrt... Sie haben keine Erinnerungen an die Zeit vor ihrer Inhaftierung, und sie kennen die Welt außerhalb des Komplexes nur aus den Geschichten, die ihnen ihre Lehrerin erzählt.

Aus meiner Rezi:
Ich bin völlig "blind" an das Buch herangegangen, ohne das Geringste darüber zu wissen - und hätte mir vorher jemand gesagt, dass es sich um einen Endzeitroman handelt, hätte ich vielleicht nicht danach gegriffen. Und mein Gott, hätte ich da eine literarische Kostbarkeit verpasst! Es ist nicht "nur" ein Endzeitroman, es ist so, so viel mehr. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden unter ungünstigsten Umständen, über Mut im Angesicht des scheinbar Aussichtslosen, über Selbstlosigkeit ungeachtet des eigenen Risikos... Es ist brutal und rührend, intelligent und emotional, gnadenlos konsequent und dennoch auf verquere Art und Weise hoffnungsvoll.

Meine Rezi

"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek

"Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:Perpetuum morbile nennt der Autor diese Art von düsterer und dabei merkwürdig zeitloser Geschichte. Sie hat mich schnell in ihren Bann gezogen, mit unerwarteten Wendungen überrascht und immer wieder daran zweifeln lassen, welchem Charakter ich noch trauen kann. Ich fand das unheimlich spannend und gut geschrieben, und der Autor hat es wirklich geschafft, mich auf die völlig falsche Fährte zu locken!

Meine Rezi

"Es muss wohl an dir liegen" von Mhairi McFarlane

"Mit ihren tizianroten Haaren und ihren Kurven ist Delia vielleicht nicht ganz der Model-Typ, aber dass Paul sie nach zehn Jahren gemeinsamen Glücks mit einer Studentin betrügt, trifft sie ziemlich unvorbereitet. Am Anfang glaubt sie, alles sei ihre Schuld. Doch dann erkennt Delia, dass die zerplatzten Seifenblasen von gestern die Chance auf das Glück von morgen bedeuten: Denn nun kann sie selbst entscheiden, wie sie die bunten Puzzleteile ihres Lebens neu zusammensetzt. Kurzerhand zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich einen neuen Job. Alles könnte gut werden. Wäre da nicht Adam, ein Skandalreporter und der härteste Konkurrent ihres neuen Arbeitgebers - denn er bringt die Schmetterlinge in Delias Bauch plötzlich kräftig in Wallung. Und zu allem Übel setzt Paul wieder alle Hebel in Bewegung, um Delia zurückzugewinnen. "
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:Nach dem Klappentext könnte man vielleicht glauben, es hier mit einem sehr gradlinigen Liebesroman zu tun zu haben, mit viel Kitsch und einem vorhersehbaren Ende. Aber weit gefehlt: dieses Buch hat mich immer wieder positiv überrascht und mit jeder Seite mehr von sich überzeugt. Es geht nicht "nur" um eine gescheiterte Beziehung, es geht vor allem um eine Frau, die dadurch aus ihrem Trott wachgerüttelt wird und feststellt, dass sie in den letzten 10 Jahren immer den einfachsten, bequemsten Weg gewählt hat und sich nie getraut hat, ihre Träume tatsächlich anzupacken. Und so zieht sie los und krempelt ihr Leben von Grund auf um.

Meine Rezi

"Ohne Ziel ist der Weg auch egal" von Michaela Grünig

Drehbuchautorin Lenja hat die ganz große Liebe gefunden, den perfekten Mann, mit dem sie alt werden will. Leider sieht Ben das etwas anders, und so findet sich die schockierte Lenja auf einmal als Single wieder. Impulsiv, chaotisch und ein bisschen durchgeknallt, wie sie nun mal ist, kommt sie auf die grandiose Idee, sich in das Luxus-Altenheim einzuschleichen, in dem Ben als Arzt arbeitet - und mithilfe ihrer besten Freundin, die Maskenbildnerin ist, tut sie das als 76-jährige Karla! Schnell muss sie feststellen, dass sie den Plan nicht so ganz durchdacht hat (wie soll sie Ben als alte Frau bezirzen?!), und dann treibt dort anscheinend auch noch ein Verbrecher sein Unwesen, der Frauen mit Botox-Injektionen verunstaltet... Außerdem sind die alten Leutchen im Heim schwer auf Zack und durchschauen Lenjas Verkleidung.

Aus meiner Rezi:Liebesroman, Krimi, Gegenwartsliteratur oder Humor? Das Buch ist von allem ein bisschen, denn Lenjas Schnapsidee führt sie mitten hinein in einen total verrückten Kriminalfall... Das hat mir richtig gut gefallen - so wird es wirklich niemals langweilig oder zu vorhersehbar! Die Handlung ist pickepackevoll gestopft mit unerwarteten Wendungen, schrulligen Charakteren und originellen Nebenhandlungen. Man sollte nicht zu schnell glauben, dass man weiß, wie alles ausgehen wird, denn die Autorin zaubert noch das ein oder andere Kaninchen aus dem Hut..

Meine Rezi

"Devil's River" von Thomas Thiemeyer

"Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten...

Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder.

England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt..."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Thomas Thiemeyer erzählt in diesem Buch eine sehr originelle, komplexe Geschichte und verbindet dabei Thrillerspannung mit einem Hauch Fantasy, mehr als einer Prise Horror und viel indianischer Mythologie. Sowas kann fürchterlich schiefgehen, ergibt hier aber in meinen Augen eine großartige, stimmige Mischung! (Jedenfalls meistens.)

Für mich hätte das Buch genauso gut, wenn nicht sogar besser, funktioniert, wenn es sich ausschließlich auf Rivers Geschichte konzentriert hätte - denn die ist großartig! Aber auch so hat mir das Buch im Ganzen sehr gut gefallen, denn die Geschehnisse 1878 bieten alleine schon genug Interessantes und Spannendes.

Meine Rezi

Kommentare :

  1. Hallo Mikka,

    da hast du etliche gute Bücher gelistet. „Devil's River" habe ich bereits eine gefühlte Ewigkeit auf der Wunschliste. Irgendwann klappt’s sicher.

    „Die Berufene“, "Nachruf auf den Mond" und „Die Insel der besonderen Kinder" haben wir gemeinsam.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    Antworten
    1. Huhu Nicole,

      "Devil's River" scheint durchaus ein wenig die Gemüter zu spalten - auf Amazon gibt es drei 1-Stern- und 3 2-Sterne-Rezensionen... Es ist aber auch ein sehr ungewöhnliches Buch, finde ich.

      LG,
      Mikka

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  2. Hallo Mikka,

    gelesen habe ich noch keines deiner Bücher, aber dafür liegen gleich fünf davon auf meinem SuB. Killing Lessons, Devil's River, Die Berufene, Die Insel der besonderen Kinder und der Augensammler. Dabei ist Fitzek eigentlich einer meiner Lieblingsautoren, keine Ahnung, warum ich sie immer noch nicht befreit habe. ;)

    Liebe Grüße,
    Silke

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    1. Huhu Silke,

      ich kenne das, hier liegen auch ganz viele Bücher auf dem SUB, auf die ich mich eigentlich total gefreut hatte, von Autoren, die ich gerne mag... Irgendwie springt einem dann doch immer ein neues Buch ins Auge!

      LG,
      Mikka

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  3. Hallo liebe Mikka,
    all deine vorgestellten Bücher kenne ich vom Cover.
    Gelesen davon habe ich: "Die Berufene", "Die Insel der besonderen Kindern" und von Anna Koschka das Vorgängerbuch "Naschmarkt".
    Liebste Grüße, Hibi

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    1. Huhu Hibi,

      "Naschmarkt" habe ich gar nicht gelesen, weil mir vorher nicht klar war, dass "Mohnschnecke" ein zweiter Band ist! Lies sich aber auch ohne Kenntnis des Vorgängers gut lesen, es kann als Einzelband stehen. "Naschmarkt" möchte ich aber auch irgendwann noch lesen.

      LG,
      Mikka

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  4. Hallo Mikka :)

    wir haben "Die Insel der besonderen Kinder" gemeinsam. Der zweite Band steht noch auf meiner Wunschliste.
    "Nachruf auf den Mond" habe ich mir mal näher angeschaut, das werde ich mir mal vormerken. :) Tolle Liste!

    Liebe Grüße
    Nicole

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  5. Huhu,

    Nachruf auf den Mond würde mich noch interessieren.

    Alles andere kenne ich nicht.

    LG Corly

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    1. Huhu Corly,

      kann ich nur empfehlen, in meinen Augen ein ganz besonderes Buch! :-)

      LG,
      Mikka

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  6. Hei
    Hier mein Gegenbesuch :) Gelesen habe ich nur "Der Augensammler" <3 Nachruf auf den Mond und Die Insel der besonderen Kinder hab ich auf der WuLi, der Rest sagt mir mehrheitlich nichts.
    Liebe Grüsse
    Katy

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    1. Huhu Katy,

      "Der Augensammler" war klasse! Ich muss endlich mal "Der Augenjäger" lesen.

      LG,
      Mikka

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  7. Huhu,
    also auch wenn du zu meiner Liste schön viel schreiben konntest, kann ich das bei deiner leider nicht, da ich die meisten der Bücher nicht oder zumindest nur vom Cover/Klappentext her kenne^^

    Aber zumindest die Insel der besonderen Kinder wäre bei mir auch auf die Liste gewandert, wenn ich es nicht total vergessen hätte :D

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

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    Antworten
    1. Huhu Steffi,

      ich habe nur gerade so 10 Bücher zusammenbekommen und dann doch beim Rundgang festgestellt, dass ich mehr Bücher des Verlages gehabt hätte... ;-)

      LG,
      Mikka

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  8. Hallo :)
    Das sieht nach einer echt schönen, bunt gemischten Liste aus. Ich kenne allerdings keines der Bücher ;) Das zeigt mir wieder, wie abwechslungsreich das Verlagsprogramm ist.
    Unsere Liste
    Gruß Dana

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    Antworten
    1. Huhu Dana,

      absolut! Ich finde es toll, wie abwechslungsreich das in Deutschland ist, das ist meiner Meinung nach auch ein Verdienst der Buchpreisbindung - sonst könnten die Verlage es sich ja nicht leisten, in Mischkalkulation auch mal weniger bestsellertaugliche Bücher rauszubringen. :-)

      LG,
      Mikka

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  9. Hallo Mikka,
    gemeinsam haben wir mal wieder keine Bücher.
    Den Fitzek habe ich bei meiner Liste irgendwie vergessen.

    Hier ist meine Liste TTT

    Liebe Grüße
    Conny

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    Antworten
    1. Huhu Conny,

      ich stelle donnerstags beim Rundgang auch immer fest, dass ich alles Mögliche vergessen habe! :-)

      LG,
      Mikka

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  10. Huhu Mikka,

    Stimmt, das sind echt viele Gemeinsamkeiten :D Da bin ich ja echt froh, dass ich Nachruf auf den Mond bereits nach dem letzten TTT geordert habe, sonst würde meine Wunschliste mal wieder wachsen ;)
    Die Berufene war toll, oder? Bin da durch Zufall drauf gestoßen und echt froh, es entdeckt zu haben.

    LG
    Jacqueline

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    Antworten
    1. Huhu Jacqueline,

      ich habe mir "Die Berufene" (bzw "The Girl with all the Gifts") damals gekauft, ohne irgendwas darüber zu wissen, weil eine amerikanische Booktuberin, die ich gerne schaue, es so glühend empfohlen hat - und sie hatte echt recht, das Buch ist wirklich der Hammer!

      LG,
      Mikka

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  11. Hallo,

    auch eine tolle Liste. Da es heute bei mir nur Neuerscheinungen gibt aus dem Verlag, gibt es natürlich nicht so viele Gemeinsamkeiten.

    Aber Neuerscheinungen fand ich irgenwie angenehmer raus zu suchen und haben mich einfach mehr interessiert.

    Von Fitzek lese ich gerade mein erstes Buch und auch mich begeistert es einfach.

    http://yvisleseecke.blogspot.de/2016/05/10-bucher-aus-dem-knaur-verlag.html

    LG
    die Yvi

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    1. Huhu Yvi,

      auf Neuerscheinungen werde ich das nächste Mal zurückgreifen, wenn ich keine 10 Bücher zusammenbekommen, das ist auch eine gute Idee!

      LG,
      Mikka

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  12. Guten Morgen Mikka!

    Eine schöne, bunt gemischte Liste, die schön widerspiegelt, wie umfangreich der Verlag ist! Gelesen hab ich davon nur die Insel der besonderen Kinder, die ich auch auf meiner Liste habe :)

    Nachruf auf den Mond ... das steht schon länger auf meiner Wunschliste, aber wegen dem Thema hab ich mich noch nicht so rangetraut. Aber lesen werde ich es auf jeden Fall noch!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Huhu Aleshanee,

      ja, der Knaur-Verlag hat wirklich ein schönes, gemischtes Programm! :-)

      "Nachruf auf den Mond" hat wirklich ein schwieriges Thema, aber ich fand es gut zu lesen.

      LG,
      Mikka

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  13. Huhu,

    wir haben sogar ein Buch gemeinsam. Und zwar "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek. Ich muss es zwar noch lesen, aber ich freue mich schon sehr darauf ;)

    Top Ten Thursday #39 bei Mein Bücherchaos

    Liebe Grüße
    Jenny

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    1. Huhu Jenny,

      ich muss endlich mal die Fortsetzung lesen, "Der Augenjäger"! :-)

      LG,
      Mikka

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Danke für deinen Kommentar! :D