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Dienstag, 22. März 2016

"Hamburg Rain 2084 - Prolog. Der schwarze Regen" von Rainer Wekwerth



Meine Wertung 4,5 von 5 Sternen
Titel Hamburg Rain 2084 - Prolog. Der schwarze Regen
Originaltitel ---
Autor(in) Rainer Wekwerth 
Übersetzer(in) ---
Verlag* Knaur
Seitenzahl* 41
Erscheinungsdatum* 3. August 2015
Genre Dystopie / Science Fiction
* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches
Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei

"Hamburg im Jahr 2084: Die Stadt ist zu einer Megametropole mit 22 Millionen Einwohnern herangewachsen. Bauwerke früherer Epochen sind zu einem einzigen Gebäude verschmolzen, das sich über eine gigantische Fläche erstreckt und weit in den Himmel ragt. Unablässig fließt der Regen an seinen Milliarden Ecken und Kanten herab. Das Leben ist in einer streng hierarchischen Gesellschaft organisiert: Je reicher, desto weiter oben; je ärmer, desto weiter unten. Hier leben die Armen verzweifelt in Dunkelheit und Müll ohne Zukunft. Nur die Mittelschicht hat noch Hoffnung auf eine bessere Welt. Diese Rangordnung darf niemals verändert werden. Doch manchmal geschieht es, dass jemand den zugewiesenen Lebensraum verlässt. Mit unvorhersehbaren fatalen Folgen! "
(Klappentext)
Mit nur 41 Seiten ist "Der schwarze Regen" quasi ein literarischer Appetithappen. Das eBook gewährt einen ersten Einblick in die düster-dystopische, futuristische Welt von Hamburg Rain, in der Hamburg zu einem Moloch mit 22 Millionen Einwohnern angewachsen ist - oder besser: gewuchert wie ein Krebsgeschwür. Die Gebäude sind ineinander verschmolzen zu einem Megakomplex, der sich 136 Ebenen hoch zum Himmel streckt, sich aber auch in tief in den Boden gräbt. Die Reichen leben an der Sonne, die Armen in verrosteten, stickigen Strukturen unter Tage.

Die kurze Geschichte zeigt dem Leser schon viel von dieser Zukunft; ganz nebenher werden Erfindungen wie der Nutrisator erwähnt, der aus Sojamehl und Geschmackstoffen jedes beliebige Lebensmittel herstellen kann, man erfährt ein wenig über die gesellschaftlichen Strukturen oder das verschachtelte Netz aus Gleitbahnen und Transportbändern, mit denen man sich durch die Stadt bewegt.

Der Prolog hat mich direkt gepackt. Ich fand die kleine Geschichte sehr spannend und originell geschrieben und hatte den Eindruck, dass diese Vision der Zukunft gut durchdacht und in sich schlüssig ist. Natürlich sind 41 Seiten zu wenig, um Charaktere und Welt näher kennenzulernen, aber sie machen auf jeden Fall Lust darauf! Und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, er liest sich flüssig und passt auch sehr gut zum futuristischen Setting.

Kommentare :

  1. Hallo Mikka,

    ja, ich muss dir voll und ganz zustimmen, das Prequel hat mir auch Lust auf mehr davon gemacht. Außerdem empfinde ich dieses Etagen-Hamburg als originelle Idee.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu Nicole,

      ja, ich finde das World-Building bisher auch sehr gut, ich hoffe, dass die Reihe so stark weitergeht! :-)

      LG,
      Mikka

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Danke für deinen Kommentar! :D