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Montag, 9. März 2015

"Zimtküsse" von Deniz Selek #HorribleBookWeeks



Ihr fragt euch jetzt bestimmt: 'Horrible Book Weeks'? Häh? Was soll das denn sein?

Die Idee ist so einfach wie merkwürdig - und genial! Und zwar haben sich Teddy von Teddy's Little World und Jessi von Jessi-love-Books überlegt, dass auch das schlimmste Buch doch seine guten Seiten haben muss, und deswegen eine Aktion gestartet, bei der die Teilnehmer sich gegenseitig ihre schlimmsten Bücher aufs Auge drücken ans Herz legen, um dem Buch sozusagen noch mal eine neue Chance zu geben.

Ich habe ein Weilchen überlegen müssen, ob ich mitmachen will, denn es klang im ersten Moment nach potentieller Qual, und ich bin eigentlich nicht masochistisch veranlagt! Aber ich bin auch ein sehr neugieriger Mensch, und deswegen habe ich mich dann doch angemeldet.

Ich habe "Winters Herz" vorgeschlagen, das dann Teddy lesen musste, und Jessi hat "Zimtküsse" nominiert, das ich lesen sollte. Was ich natürlich auch getan habe!

Morgen findet ihr die Meinung von Dana Staus zu "Der Übergang"!

Jetzt aber zu meiner Rezi...

Meine Wertung 3 von 5 Sternen
Titel Zimtküsse
Autor Deniz Selek
Verlag Fischer Schatzinsel
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 20. September 2012
Genre Jugendbuch

Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei


"Mit einem neuen Pickel auf der Nase fängt alles an, dann trennen sich Sahras Eltern, und die beste Freundin schnappt sich Sahras heimlichen Schwarm. Wer braucht denn so was? Sahra flieht in die offenen Arme ihrer geliebten Oma in Istanbul. Aber da ahnt sie noch nicht, dass der fünfzehnjährige Tiago, der neu an ihrer Schule ist, verdammt gut küssen kann … 

Eine berührende Geschichte über das Erwachsenenwerden, das Leben auf zwei Kontinenten und die Liebe."
(Klappentext)

Sahra fühlt sich oft gefangen zwischen zwei Kulturen, denn ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater dagegen Türke. Sie kommt sich immer nur vor wie etwas Halbes, nie etwas Ganzes - irgendwie immer wie eine Außenseiterin, ob jetzt in Köln oder Istanbul.

In Deutschland schämt sie sich manchmal richtig... "Dreckstürken" sagt sie einmal, und schließt sich selber direkt in das Schimpfwort mit ein. Die Autorin beschreibt eindringlich und überzeugend Sahras Gefühlswirrwarr, der nur noch schlimmer wird, als sich auch noch ihre Eltern trennen und sie sich von ihrer besten Freundin verraten fühlt.

Für mich war Sahra eine sehr glaubhafte, authentische Hauptfigur, und ich fand sie auch sehr sympathisch. Ja, manchmal kann sie ein bisschen zickig sein, aber sie ist ja auch ein Teenager in einer schwierigen Situation! Da fand ich das ganz normal und auch verzeihlich.

Auch viele von den anderen Charakteren haben mir gut gefallen. Die beste Freundin kommt zwar nicht so viel vor, aber sie scheint humorvoll, witzig und loyal zu sein, und Sahra bedeutet ihr offensichtlich sehr viel!

Auch Sahras Großmutter gefiel mir gut. Sie ist noch sehr verwurzelt in alten Traditionen und mehr als nur ein bisschen abergläubisch, aber auch warmherzig, intelligent und einfühlsam genug, um Sahra genau die Anstöße zu geben, die sie in ihrem Gefühlschaos braucht.

Mir hat gut gefallen, wie viele Details über das alltägliche Leben in der Türkei die Autorin einfließen lässt; man bekommt einen lebhaften, bunten Einblick in eine ganz andere Kultur.

Sie schneidet aber auch ganz andere Themen an, von völlig normalen Teenagersorgen wie Pickeln und Liebeskummer bis hin zu außergewöhnlichen Themen - wie z.B. der Frage, wie man als Teenager damit umgehen soll, wenn die eigene Mutter auf einmal nicht nur die Familie verlässt, sondern auch homosexuelle Neigungen entdeckt. Meiner Meinung nach war das originell, aber immer noch authentisch und glaubwürdig.

Der Schreibstil hat zwischendurch immer mal wieder leise, poetische Momente wie diesen:

Zitat:
"Langsam drehe ich meinen Kopf zur Schlafzimmertür. Sehe meine Mutter weinend auf dem Bett sitzen. Mit einer Hand die Tränen wegwischen, die unter ihren geschminkten Augen zu dunklen Schlieren werden. Schlussstriche im Gesicht." 

Gerade die Szenen in Istanbul sind oft sehr bildhaft und atmosphärisch geschrieben, und dabei kein bisschen schwülstig oder übertrieben. Ich konnte die Szenen immer gut vor meinem inneren Auge sehen!
Die Liebesgeschichte steht eigentlich gar nicht im Mittelpunkt, denn im Grunde geht es ja um Sahras Probleme mit ihren Eltern und ihre kulturelle Zerrissenheit. Aber ich fand sehr glaubwürdig, wie unsicher Sahra sich über ihre eigenen Gefühle ist, denn so ist das in dem Alter eben...



Eine Geschichte über ein Mädchen, das seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat - unsicher bahnt sie sich ihren Weg zwischen zwei ganz unterschiedlichen Kulturen. Aber es geht hier nicht nur um die Probleme, die sich für Sahra daraus ergeben, dass sie halb deutsch und halb türkisch ist, sondern auch darum, dass ihre beste Freundin sie verrät und ihre Mutter auf einmal eine Frau liebt... Die Autorin erzählt Sahras Erlebnisse authentisch und lebensnah, mit vielen detailreichen Einblicken in die türkische Kultur.


So weit, so gut... Diese rein positive Rezension sollte euch zeigen, dass auch als "schlecht" empfundene Bücher ihre guten Seiten haben. Jetzt kommen wir zum ganzen Rest... 


Fragen:

1.Mit welchen Erwartungen bist du an das Buch herangegangen? Hattest du gar keine Lust, da das Buch als schlecht bezeichnet wurde oder hat dich die Story doch ziemlich angesprochen?

Mein erster Schritt war es, das Buch auf Amazon nachzuschlagen, mit einem richtig mulmigen Gefühl im Magen. Im Geiste sah ich schon vor mir, wie ich mich zähneknirschend durch eine miese Story schleppe... Aber hoppla - was ist das denn? Das Buch hat 4.7 von 5 Sternen?! Es gibt tatsächlich keine Bewertung, die schlechter ist als 4 Sterne.

Aber ich muss zugeben, dass mich der Klappentext dennoch so gar nicht angesprochen hat, deswegen war ich immer noch unsicher, ob das Buch nun eine Qual werden würde oder nicht...

2.Wurden deine Erwartungen oder auch Ängste erfüllt?

Eigentlich nicht. Ich hatte befürchtet, dass mich das Buch so tödlich langweilen würde, dass ich mich ewig hindurchschleppen müsste, aber das war nicht so schlimm wie erwartet. Dafür haben mir andere Aspekte weniger gefallen als erwartet, aber dazu gleich mehr nach der nächsten Frage...

3. Und jetzt mal ehrlich: Hat dir das Buch wirklich so gut gefallen, wie es in deiner Meinung rüber kam?

Fast! Ich habe alles, was ich oben geschrieben habe, auch wirklich so gemeint, aber da habe ich ein paar Kritikpunkte klamm und heimlich erstmal ausgelassen. Und zwar:

Die Eckpunkte der Geschichte werden sehr schnell eingeführt. Die lesbische Mutter, die fiese Freundin, die Sahra den Schwarm wegschnappt, die kulturelle Zerrissenheit, und dann flüchtet Sahra auch schon nach Istanbul. Danach wurde die Geschichte aber sehr langsam und hatte eigentlich auch nur noch wenig Handlung. Dadurch zog es sich für mich manchmal ein bisschen.

Die Liebesgeschichte hat mich nicht wirklich berührt. Zwar hat mich nicht gestört, dass Sahra in einem Moment noch in einen Jungen verliebt ist und im nächsten dann in einen anderen, denn so ist das halt in dem Alter, aber das Ende kam mir einfach ein bisschen aufgesetzt vor.

Mein größter Kritikpunkt ist aber der Schreibstil, denn der ist zwar manchmal richtig schön und bildreich und atmosphärisch, aber auch über lange Passagen sehr, seeeeeeehr einfach, mit extrem kurzen Sätzen, wodurch er nüchtern und abgehackt wirkt.

4.Stimmst du der Meinung zu dem Buch von Jessi zu?

Jessi war vom Schreibstil ebenfalls alles andere als begeistert, aber anscheinend gefielen ihr auch die Szenen in der Türkei nicht so gut, die ich eigentlich ganz schön fand - auch wenn sie nicht viel Spannung enthielten.

5.War es für dich schwer in das Buch reinzukommen und in die Story abzutauchen?

Nein, das ging eigentlich sehr schnell - allerdings brauchte ich eine Weile, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen.

6.Gab es einen Charakter, der dich richtig zur Weißglut gebracht hat? Wenn ja, welcher und warum?

Nö, eigentlich nicht.

7.Wer ist dein Lieblingscharakter in dem Buch und wieso?

Die Oma! Denn die ist immer für eine Überraschung gut, und gegen Ende erfährt man dann noch eine richtig rührende Geschichte aus ihrer Vergangenheit.

8.Welche Aspekte haben dich noch gestört in dem Buch?

Die Mutter kommt meiner Meinung nach zu kurz. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen, wie es dazu kam, wie sich jetzt dabei fühlt, wie sie sich die Zukunft vorstellt...

9.Zusammenfassend gesagt: Würdest du dieses vermeintlich schlechte Buch weiterempfehlen?

Jein. Ich würde das Buch vielleicht jungen Leserinnen zwischen 12 und 16 empfehlen, die gerne einmal etwas über türkische Kultur erfahren wollen, verpackt in eine nette Geschichte, oder Mädchen, die in einer ähnlichen Situation sind wie Sahra.

Aber Erwachsenen würde ich das Buch nicht empfehlen, dazu finde ich es dann doch zu einfach gestrickt.

10. Wie fandest du die Aktion? Von der Idee bis zur Durchführung und Organisation. Welche Veränderungen würdest du dir bei einer weiteren Runde wünschen und was hat dich gestört? Und zu guter Letzt: Hat es dir so gut gefallen, dass du auch ein weiteres Mal, bei dieser Aktion mitmachen würdest?

Die Idee war einfach klasse, und Teddy und Jessi haben sich echt ins Zeug gelegt, um das Ganze zu organisieren. Ich habe nix zu meckern, und ich würde auch nochmal mitmachen!

Und jetzt nochmal meine Rezi, erweitert um die Kritik...


Sahra fühlt sich gefangen zwischen zwei Kulturen, denn ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater dagegen Türke. Sie kommt sich immer nur vor wie etwas Halbes, nie etwas Ganzes - irgendwie immer wie eine Außenseiterin, ob jetzt in Köln oder Istanbul. 

"Dreckstürken" sagt sie einmal, und schließt sich selber direkt in das Schimpfwort mit ein. 

Die Autorin beschreibt eindringlich und überzeugend Sahras Gefühlswirrwarr, der nur noch schlimmer wird, als sich auch noch ihre Eltern trennen und sie sich von ihrer besten Freundin verraten fühlt.

Für mich war Sahra eine sehr glaubhafte, authentische Hauptfigur, und ich fand sie auch sehr sympathisch. Ja, manchmal kann sie ein bisschen zickig sein, aber sie ist ja auch ein Teenager in einer schwierigen Situation! Da fand ich das ganz normal und auch verzeihlich.


Auch viele von den anderen Charakteren haben mir gut gefallen, wie zum Beispiel Sahras Großmutter. Diese ist noch sehr verwurzelt in alten Traditionen und mehr als nur ein bisschen abergläubisch, aber auch warmherzig, intelligent und einfühlsam genug, um Sahra genau die Anstöße zu geben, die sie in ihrem Gefühlschaos braucht.


Die Mutter kommt meiner Meinung nach zu kurz. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen, wie es dazu kam, wie sich jetzt dabei fühlt, wie sie sich die Zukunft vorstellt...


Mir hat gut gefallen, wie viele Details über das alltägliche Leben in der Türkei die Autorin einfließen lässt; man bekommt einen lebhaften, bunten Einblick in eine ganz andere Kultur.

Sie schneidet aber auch ganz andere Themen an, von normalen Teenagersorgen bis hin zu außergewöhnlichen Problemen. Pickel, Liebeskummer, lesbische Mutter... Eine originelle Mischung, die dennoch authentisch und glaubwürdig bleibt. 



Allerdings machte die Geschichte in meinen Augen nach einem dichten, temporeichen Start erstmal eine Vollbremsung und dümpelte danach lange Zeit vor sich hin... Ich hatte den Eindruck, dass die eigentliche Handlung sich auf Anfang und Ende konzentriert, und sich die Geschichte im Mittelteil etwas zieht.

Der Schreibstil hat zwischendurch immer mal wieder leise, poetische Momente wie diesen:

Zitat:

"Langsam drehe ich meinen Kopf zur Schlafzimmertür. Sehe meine Mutter weinend auf dem Bett sitzen. Mit einer Hand die Tränen wegwischen, die unter ihren geschminkten Augen zu dunklen Schlieren werden. Schlussstriche im Gesicht." 

Gerade die Szenen in Istanbul sind oft sehr bildhaft und atmosphärisch geschrieben, und dabei kein bisschen schwülstig oder übertrieben. Ich konnte die Szenen immer gut vor meinem inneren Auge sehen!


Und dennoch ist der Schreibstil mein größter Kritikpunkt, denn so schön und poetisch er sein kann, so abgehackt und geradezu nüchtern ist er auch über lange Passagen, mit extrem kurzen, einfachen Sätzen.

Die Liebesgeschichte steht eigentlich gar nicht im Mittelpunkt, denn im Grunde geht es ja um Sahras Probleme mit ihren Eltern und ihre kulturelle Zerrissenheit. Aber ich fand sehr glaubwürdig, wie unsicher Sahra sich über ihre eigenen Gefühle ist, denn so ist das in dem Alter eben...

Richtig berühren konnte mich die Liebesgeschichte allerdings nicht; sie wirkte auch mich etwas konstruiert und vor allem das Ende wirkte auch mich zu bemüht und aufgesetzt.  



Eine Geschichte über ein Mädchen, das seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat - unsicher bahnt sie sich ihren Weg zwischen zwei ganz unterschiedlichen Kulturen und hat dabei noch ganz andere Sorgen. Krach mit der besten Freundin, eine Mutter, die auf einmal eine Frau liebt... Die Autorin erzählt Sahras Erlebnisse authentisch und lebensnah, mit vielen lebendigen Einblicken in die türkische Kultur.

Leider hatte ich meine Schwierigkeiten mit den oft extrem kurzen, einfachen Sätzen und der lauwarmen Liebesgeschichte, dennoch würde ich das Buch jungen Leserinnen zwischen 12 und 16 Jahren empfehlen, die gerne einmal etwas über türkische Kultur erfahren wollen oder vielleicht selber einen Migrationshintergrund haben.

Cover 4,5 Sterne
Originalität 4 Sterne
Spannungsaufbau & Tempo 2,5 Sterne
Charaktere 4 Sterne
Schreibstil 2 Sterne
Romantik 3 Sterne
Erwartungen 2,5 Sterne
Handlung 3,5 Sterne
Emotionen 3,5 Sterne

Kommentare :

  1. Hallo,

    das ist ja eine tolle Idee. Von der Autorin kenne ich nur die Heartbreak Family Reihe. Die Bücher waren ganz süß, aber halt wirklich für Kinder ab 10/11 Jahren. Als Erwachsener war mir das oft zu blumig und kindlich. Klingt so, als wäre Zimtküsse ähnlich.

    Falls ihr die Aktion nochmal macht, dann lest doch mal "Jersey Angel". Wer an diesem Buch etwas postives findet, dem gebe ich ein Eis aus :-)-.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Huhu Andrea,

      ich denke schon, dass wir sie nochmal machen - aber Bücher nominieren darf nur, wer auch selber ein Buch "adoptiert"... ;-) Mach dann doch mit! ;-)

      LG,
      Mikka

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  2. Hey ;)
    So horrible mäßig hört sich das Buch gar nicht an.
    Ein Buch für zwischen durch... Oder lässt es sich nicht schnell lesen?

    LG Lena

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    1. Huhu Lena,

      doch, es liest sich relativ schnell weg, aber irgendwie war es für mich einfach ein bisschen mau.

      LG,
      Mikka

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  3. Hei Mikka,

    das hört sich ja auch gar nicht so schlecht an. Toll das sich dein Buch auch als "normal" entpuppt hat ;-)
    Bin gerade etwas entsetzt weil Dana - Der Übergang als Horrorbuch bekommen hat, denn das finde ich genial.
    Mal sehen was sie dazu sagt.
    LG Tanja

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    1. Huhu Tanja,

      leider hat Dana sich ja noch gar nicht gemeldet... Da war ich auch so gespannt drauf!

      LG,
      Mikka

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    2. Gut bei der Seitenanzahl hätte sie ja nie fertig werden können. Ich habe auch ewig dafür gebraucht. So ein kurzer Zwischenstatus wäre toll gewesen.

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  4. Hört sich gar nicht so negativ an.
    Vielleicht wirklich nur für jüngere Leser gedacht, aber lesen würde ich es wahrscheinlich eher nicht.

    Teddy<3

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    1. Huhu Teddy,

      ja, für jüngere Leser ist es sicher viel besser geeignet!

      LG,
      Mikka

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Danke für deinen Kommentar! :D