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Montag, 21. April 2014

"Never Forget" von April Henry


Meine Wertung 3 von 5 Sternen
Titel Never Forget
Originaltitel The girl who was supposed to die
Autor(in) April Henry
Übersetzer(in) Sonja Häußler
Verlag* Arena
Seitenzahl* 224
Erscheinungsdatum* 23. Januar 2014
Genre Jugendthriller
* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches
Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei Amazon

"Als Cady aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht woher sie kommt, warum sie auf einem Holzboden liegt und ihr alles wehtut - und auch nicht an ihren Namen. Dann hört sie, wie sich zwei Männer über sie unterhalten, dass sie sie „loswerden“ müssen. Doch Cady gelingt die Flucht. Mit jedem Schritt kommt sie der Wahrheit näher und bald muss sie sich fragen: Wie gefährlich ist es, sich zu erinnern?"
(Klappentext)
Die Geschichte hat originelle Aspekte, aber wirklich überrascht hat sie mich dennoch selten - die ein oder andere Entwicklung habe ich kommen sehen, und die ein oder andere Erklärung hat mich nicht vollständig überzeugt. Aber im Ganzen würde ich dem Buch in der Sparte "Originalität" solide 3 von 5 Sternen geben, da es doch genug Neues bietet, um ansprechend und abwechslungsreich zu sein. 

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Cady weitergehen wird, insofern fand ich das Buch definitiv spannend. Auch hier gibt es jedoch ein "Aber": Aber es war keine wirkliche Thriller-Hochspannung, sondern eher eine milde Krimi-Spannung - interessant, aber nicht nervenzerfetzend. Für mich war es auch so, dass das Buch sich zu einem gewissen Spannungsniveau hochschraubt, um dann relativ schnell und abrupt zu enden. Da hätte man meiner Meinung nach noch viel mehr herausholen können! Auch für "Spannung & Tempo" habe ich 3 von 5 Sternen vergeben. 

Ich mochte Cady, fand es aber am Anfang etwas schwer nachzuvollziehen, wie relativ ruhig sie bleibt - hätte ich gerade mitangehört, wie zwei Männern meinen Tod besprechen, hätte ich mit Sicherheit mit hysterischer Panik reagiert! Aber das lässt sich vielleicht damit erklären, dass sie unter Schock steht oder noch benommen ist von ihrer Bewusstlosigkeit. Denoch hatte ich auch im Laufe des Buches immer das Gefühl, dass ich zu Cadys Emotionen nie so richtig Zugang fand, auch wenn gerade gesagt wird, sie habe extreme Angst, starke Schuldgefühle oder Ähnliches. Ich bekam einfach kein Gefühl dafür, wer sie wirklich ist, und das machte es schwer für mich, tiefergehend mit ihr mitzufühlen. Auch Ty, der Junge, der ihr später bei ihrer Flucht hilft, ist nett und sympathisch, aber auch bei ihm hatte ich das Gefühl, dass das Buch nur an der Oberfläche kratzt. Daher gibt es auch im Bereich "Charaktere" nur 3 von 5 Sternen. 

Der Schreibstil liest sich einfach und flüssig - hier habe ich 3.5 Sterne vergeben. 
Das Buch ist im Ganzen unterhaltsam und gut zu lesen, nur für mich war es nichts, was mich tiefer beschäftigt oder wirklich Hocker gerissen hätte, oder was mir wahrscheinlich länger in Erinnerung bleiben wird.

Cover 3 Sterne
Originalität 3 Sterne
Spannungsaufbau und Tempo 3 Sterne
Charaktere 3 Sterne
Schreibstil 3,5 Sterne

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