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Mittwoch, 26. April 2017

[ Neuerscheinungen ] Neu im Mai 2017

Ich habe wieder versucht, Neuerscheinungen aus möglichst vielen Genres herauszusuchen! 

Vertreten sind (in dieser Reihenfolge): Gegenwartsliteratur, Post-Apokalypse/Dystopie, Fantasy, Historisch, Jugendbücher, Krimi/Thiller und Liebesromane.

[ Kurz-Rezension ] "Lucy & Olivia - Das Vampirgeheimnis" (Band #2) von Sienna Mercer

Meine Wertung 4 von 5 Sternen
Titel Lucy & Olivia - Das Vampirgeheimnis
Originaltitel My Sister the Vampire, Book Two
Autor(in) Sienna Mercer
Übersetzer(in)
Illustrator(in)
Katharina Diestelmeier
Eva Schöffmann-Davidov
Verlag* cbj 
Seitenzahl* 176
Erscheinungsdatum* 27. August 2008
Genre Kinderbuch / Vampirbuch

* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei Amazon


Handlung

"Seit Olivia Lucys Geheimnis kennt, brennt sie darauf, mehr über das verborgene Leben der Vampire zu erfahren. Eigentlich ist das alles top secret! Dennoch bekommt die Presse Wind von Vampir-Gerüchten. Die Klatschreporterin Serena Star nistet sich in der Stadt ein und beginnt zu recherchieren. Olivia und Lucy geben ihr Bestes, um die Journalistin mit allen möglichen Zwillingstricks auf eine falsche Fährte zu locken. Doch das ist gar nicht so einfach …"
(Klappentext)

Meine Meinung

Hinweis: Auf deutsch werden die ersten fünf Bände der Reihe zur Zeit nur als eBook herausgegeben, gebraucht bekommt man diese aber auch noch problemlos als Taschenbücher oder in der schönen gebundenen Ausgabe. Im englischen Original gibt es dagegen sogar schon 16 Bände.

Eigentlich könnte alles total grottig sein – was bei Vampiren etwas Gutes ist! –, denn Lucy und Olivia sind überglücklich, sich gegenseitig gefunden zu haben. Eine Zwillingsschwester zu haben, ist schließlich etwas ganz Besonderes! Aber natürlich bekommen sie es in diesem Band mit einigen Schwierigkeiten zu tun. Erstens haben sie ihren Adoptiveltern immer noch nicht gebeichtet, ihren Zwilling gefunden zu haben, zweitens möchten sie unbedingt mehr über ihre leiblichen Eltern erfahren und drittens springt einer der dämlichen Jungs aus der Bluthund-Gang bei einer Beerdigung aus dem Sarg, erweckt damit die Aufmerksamkeit der Zeitungen und bringt alle Vampire in der Stadt in Gefahr. Unauffällig ist schließlich was anderes! 

Die Geschichte ist wieder sehr kindgerecht geschrieben, und die Autorin spricht auch in diesem Band ganz reale Sorgen und Probleme an, mit denen sich sicher viele junge Leseratten rumschlagen. Hier geht es zum Beispiel darum, wie sich Lucy und Olivia dabei fühlen, Adoptivkinder zu sein. Sie fragen sich, warum ihre echten Eltern sie nicht wollten, und wie die wohl so waren... Obwohl sie ihre Adoptiveltern lieben, spüren sie ein gewisses Gefühl von Verlust, und es wäre sehr wichtig für sie, mehr über ihre Vergangenheit zu wissen. Für Kinder, die gerade erst erfahren haben, dass sie adoptiert wurden, wäre es daher bestimmt ein gutes Buch, um sich über die eigenen Empfindungen klarzuwerden, oder ein guter Einstieg für ein Gespräch darüber. (Obwohl in diesem Band noch nicht viel aufgeklärt wird, das kommt sicher in den Folgebänden.)

Natürlich wird es auch wieder spannend, denn manchmal entgehen die Vampire nur knapp der Entlarvung! Dabei bleibt aber alles ganz harmlos und eher witzig als gruselig, denn die Mädchen sehen die Dinge mit viel (oft schwarzem) Humor. Blut kommt allerhöchstens vor, wenn die Vampire sich einen flüssigen Snack genehmigen, der aber selbstverständlich ganz gewaltfrei und sauber im Supermarkt der Vampire gekauft wurde. 

Die Zwillinge und ihre Freunde sind wunderbare Charaktere, sehr liebenswert und glaubhaft. Und die Gegenspieler sind zwar fies, aber nicht wirklich bedrohlich. 

Insofern ist das Buch eher etwas für die ganz jungen Leser ab 10. Zum gemeinsam Lesen mit den Eltern vielleicht sogar noch jünger! Auch die Sprache ist einfach und überfordert nicht, sprudelt aber locker und unterhaltsam dahin. 

REZENSIONEN ZU DIESEM BUCH BEI ANDEREN BLOGS

1. Literaturschock
2. Rubys Tintengewisper

Cover 4,5 Sterne
Originalität 4 Sterne
Spannungsaufbau und Tempo 4 Sterne
Charaktere 4,5 Sterne
Schreibstil 4 Sterne
Humor 4 Sterne

[ Kreuzfahrt durch das Meer der Buchblogs ] Woche #17 2017

Kreuzfahrt durch das Meer der Buchblogs (Social Reading)
Soial Reading Ahoy!
Die RMS Bibliophilia sticht wieder in See! 
Was sich hinter der Kreuzfahrt verbirgt, ist ganz einfach:
Im Laufe einer Woche sammle ich interessante Links zu Beiträgen anderer Blogs zusammen, die ich dann jeden Mittwoch verlinke und versuche, sie bis zur nächsten Kreuzfahrt auch alle zu besuchen und zu kommentieren.

!! Wenn ihr gerne eure eigene Kreuzfahrt unternehmen wollt, dürft ihr mein Logo gerne verwenden, und dann würde ich mich auch sehr über einen Link zu eurem Beitrag freuen! !!

Dienstag, 25. April 2017

[ Kurz-Rezension ] "Lucy & Olivia - Allerliebste Vampirschwester" (Band #1) von Sienna Mercer

Sienna Mercer : Allerliebste Vampirschwester
Wie können ein Mensch und ein Vampir Zwillinge sein?
Meine Wertung 4 von 5 Sternen
Titel  Lucy & Olivia - Allerliebste Vampirschwester
Originaltitel My Sister, the Vampire, Book One
Autor(in) Sienna Mercer
Übersetzer(in)
Illustrator(in)
Katharina Diestelmeier
Eva Schöffmann-Davidov
Verlag* cbj
Seitenzahl* 176
Erscheinungsdatum* 27. August 2008
Genre Kinderbuch / Vampirbuch

* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei Amazon


Handlung

"Nach dem Umzug ist die quirlige Olivia fest entschlossen, in der neuen Schule schnell Freundinnen zu finden. Lucy, die ihr Gesicht mit weißem Make-up schminkt und nur schwarze Kleidung trägt, scheint Olivias komplettes Gegenteil zu sein. Dann freunden sich die beiden Mädchen an und entdecken, dass sie eineiige Zwillinge sind. Und da sich Schwestern alles erzählen, erfährt Olivia von Lucys größtem Geheimnis: Sie ist ein Vampir … und nicht der einzige in der Stadt."
(Klappentext)

Meine Meinung

Hinweis: Auf deutsch werden die ersten fünf Bände der Reihe zur Zeit nur als eBook herausgegeben, gebraucht bekommt man diese aber auch noch problemlos als Taschenbücher oder in der schönen gebundenen Ausgabe. Im englischen Original gibt es dagegen sogar schon 16 Bände.

Olivia hätte an ihrem ersten Tag in der neuen Schule ja alles erwartet, aber ganz bestimmt nicht, ihre verschollene Zwillingsschwester zu finden! Und die sieht zwar irgendwie genauso aus wie sie, aber irgendwie auch ganz anders. Denn Olivia hat sonnengebräunte Haut, lächelt immer, trägt am liebsten Rosa und ist begeisterte Cheerleaderin – Lucy dagegen ist kreidebleich, verzieht selten eine Miene, trägt nur dunkle Farben und hat es überhaupt nicht mit übertriebener Fröhlichkeit. Dass Lucy auch noch ein Vampir ist, ist für Olivia da nur die Krönung des Ganzen.

Die Geschichte ist richtig süß und hat auch eine Menge kindgerechter Botschaften zu bieten. Denn es geht nicht nur um die Vampire, die friedlich unerkannt unter den Menschen leben, sondern auch um ganz alltägliche Probleme wie Mobbing, Gruppenzwang und das erste Verknalltsein. Olivia möchte eigentlich unbedingt ins Cheerleading-Team, stellt aber schnell fest, dass dessen selbsternannte Anführerin Charlotte eine echte Zicke ist, die sich auf Kosten anderer lustigmacht. Lucy dagegen ist schon lange verliebt, hat sich aber bisher noch nicht getraut, auch nur ein Wort mit ihrem Angebeteten zu wechseln.

Als die beiden Zwillinge die Rollen tauschen, lösen sich manche Probleme, manche dagegen fangen dadurch gerade erst an... Die Geschichte ist im Grunde eine moderne Version vom "Doppelten Lottchen", aber die Autorin macht daraus ihr ganz eigenes Ding, mit zwei starken, liebenswerten jungen Heldinnen, die wunderbare Vorbilder sind.

Die Geschichte ist witzig und locker und gar nicht gruselig, so dass Kinder ab 10 Jahren das Buch sicher bedenkenlos lesen können, und für kleine Leser dennoch spannend. Besonders schön fand ich, wie das Buch zeigt, dass man trotz großer Unterschiede miteinander auskommen und Kompromisse finden kann.

Der Schreibstil ist eher einfach, so dass das Buch sicher vor allem die Altersgruppe bis etwa 13 anspricht, aber es kann auch für ältere Leser ein nettes Büchlein für zwischendurch sein.

REZENSIONEN ZU DIESEM BUCH BEI ANDEREN BLOGS

1. LITERRA
2. Fantasyguide.de
3. Book Seduction

Cover 4,5 Sterne
Originalität 3 Sterne
Spannungsaufbau und Tempo 4 Sterne
Charaktere 4,5 Sterne
Schreibstil 4 Sterne
Humor 4 Sterne

[ Rezension ]"Ragdoll" von Daniel Cole

Daniel Cole: Ragdoll
Eine Leiche, sechs Tote?
Meine Wertung 3,5 von 5 Sternen
Titel Ragdoll - Mein letzter Tag
Originaltitel Ragdoll
Autor(in) Daniel Cole
Übersetzer(in) Conny Lösch
Verlag* Ullstein
Seitenzahl* 480
Erscheinungsdatum* 27. März 2017
Genre Thriller

* bezieht sich auf die abgebildete Ausgabe des Buches

Das Buch auf der Seite des Verlags
Das Buch bei Amazon
Das Hörbuch bei Audible


Handlung

"Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen. Bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Lumpenpuppe, einer "Ragdoll". Gleichzeitig erhält Wolfs Exfrau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes..."
(Klappentext)

Meine Meinung

Die Grundidee lässt den Thriller-Fan direkt in freudiger Erwartung aufhorchen, denn sie ist so originell wie grausig: kaum wurde die erste Leiche des "Ragdoll"-Killers gefunden, bizarrerweise zusammengenäht aus den Einzelteilen von nicht weniger als sechs Opfern, wird der Presse auch schon eine Todesliste mit den Namen der nächsten sechs geplanten Opfer zugespielt. Für die Polizei beginnt ein Rennen gegen die Zeit – besonders für Detective William Oliver Layton-Fawkes, denn der steht ebenfalls auf der Liste... 

Das Highlight des Buches war für mich die schiere Genialität des Serienkillers. Eigentlich müsste die Polizei mit ihm leichtes Spiel haben, denn sie wissen nicht nur, welche Menschen auf seiner Todesliste stehen, sondern sogar ganz genau, an welchem Tag er sie jeweils umbringen will. Was wäre also einfacher, als sie an diesem Tag irgendwo einzusperren und nicht aus den Augen zu lassen? Als Leser knabbert man deswegen gespannt an den Fingernägeln, wie um Gottes willen er es schaffen will, seine Opfer zu töten... Und das ist tatsächlich superspannend, rasant und unterhaltsam, es gibt jede Menge falsche Fährten und Verwicklungen und massenhaft Action. Ich war immer wieder überrascht, wie der Killer sich um das Unmögliche herummanövriert! Manchmal habe ich mich gefragt, auf wessen Seite ich eigentlich stehe... 

Ein paar Sachen fand ich nicht hundertprozentig logisch und in sich schlüssig, aber im Großen und Ganzen war der Fall in meinen Augen solide und gut konstruiert. Man muss allerdings auf die Kleinigkeiten achten, wenn man bis zum Schluss kein Puzzlesteinchen übersehen will. 

Auch den Schreibstil fand ich ansprechend. Der Autor baut einerseits in vielen Szenen eine wunderbar dichte, düstere Atmosphäre auf, andererseits überrascht er immer wieder mit einem bitterbösen Humor, der die Geschichte auflockert und ihr einen unverwechselbaren Tonfall verleiht. Gerade, weil die Morde so grausam und schaurig sind, wirkte der Kontrast auch mich sehr ungewöhnlich und interessant. Besonders die Dialoge sind großartig geschrieben, mal witzig, mal dramatisch, aber immer auf den Punkt. 

Leider muss ich jetzt aber auch auf das eingehen, was für mich das große Manko des Buches war – nämlich die Charaktere, die mir ziemlich klischeehaft vorkamen. 

Im Mittelpunkt steht Detective William Oliver Layton Fawkes, genannt 'Wolf: der typische desillusionierte, in Ungnade gefallene Cop, der aber trotzdem so ein wahnsinnig brillanter Ermittler ist, dass er mit allem durchkommt. Ein richtig harter Kerl, der einem Verdächtigen notfalls beim Verhör die Finger bricht und Beweise fälscht – schließlich weiß er ja ganz genau, wer schuldig ist und wer nicht! Wenn es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt, knallt er auch schon mal einen Kollegen dermaßen heftig mit dem Kopf gegen die Wand, dass der genäht werden muss, aber das macht nichts, Teamwork ist eh nicht seine Sache. Dass seine Ehe zerrüttet ist, versteht sich da fast von selbst. 

Seine Entwicklung im Laufe des Buches fand ich dann sogar noch beunruhigender, und besonders gegen Ende fand ich es immer unmöglicher, mit ihm und seiner Egomanie Sympathie zu empfinden. Obwohl ich zugeben muss, dass ich diese Entwicklung sehr verblüffend und unerwartet fand!

Seine Kollegin Baxter übernimmt die Rolle der zynischen, launischen Frau mit der harten Schale. Sie fährt katastrophal schlecht Auto, trinkt zu viel und hat eine merkwürdige und dennoch irgendwie rührende Beziehung zu Wolf. Ein Charakter mit viel Potential: sie ist loyal, clever, hartnäckig und auf interessante Art zwiespältig, da sie mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Leider wird das Potential meines Erachtens nicht voll ausgeschöpft, so dass sie für mich nicht vollkommen glaubhaft und authentisch wurde. 

Auch Wolfs Ex-Frau Andrea konnte sich für mein Empfinden nicht komplett vom Klischee lösen: sie ist wunderschön, sie liebt ihn irgendwie noch immer, und als Journalistin ist sie hin- und hergerissen zwischen ihren Prinzipien und ihrem beruflichen Ehrgeiz. 

Mein Lieblingscharakter war der junge Edmunds. Zwar ist auch er ein Typ Mensch, der einem öfter in Thrillern begegnet – nämlich der großäugige Newbie, den keiner so richtig ernstnimmt -, aber ich fand ihn sehr sympathisch, und er stellt sich im Laufe des Buches als einfallsreich, hochintelligent und entschlossen heraus. Mit ihm konnte ich wirklich mitfiebern, und er war für mich auch ein starker Charakter, den ich viel lieber als Hauptcharakter gesehen hätte! Gerade, weil er manchmal der einzige zu sein scheint, der Wolf die Stirn bietet und nicht alles hinnimmt, was der sagt und tut.

Fazit

Das Buch hat in meinen Augen einen enormen Unterhaltungswert: ein perfider Killer liefert sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei und verhöhnt sie geradezu, indem er ihnen vorher schon verrät, wen er als nächstes töten wird und wann. Das Tempo ist rasant, die Spannung lässt kaum einmal nach... Mit schwarzem Humor erzählt Daniel Cole eine Geschichte voller überraschender Wendungen.

Leider konnten mich die Hauptcharaktere nicht vollends überzeugen, besonders Detective William Oliver-Layton wirkte auch mich sehr klischeehaft – der harte Supercop, der auch gerne im Namen der Gerechtigkeit die Fäuste sprechen lässt. 

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6. Tii und Ana's kleine Bücherwelt
7. Thrillertante

Cover 5 Sterne
Originalität 4 Sterne
Spannungsaufbau und Tempo 4,5 Sterne
Charaktere 2,5 Sterne
Schreibstil 4 Sterne
Humor 4 Sterne